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Währungsabsturz: Apple schließt seinen russischen Onlinestore

Der Absturz der russischen Währung hat Apple dazu veranlasst, seinen Onlinestore zu schließen. Die Preise würden überarbeitet, hieß es. Schon zuvor hatte Apple die Preise für seine Produkte in Russland massiv erhöht.

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Apples russischer Onlineshop ist vorübergehend geschlossen.
Apples russischer Onlineshop ist vorübergehend geschlossen. (Bild: Apple/ Screenshot: Golem.de)

Wegen des Rubel-Verfalls hat Apple seinen russischen Onlineshop vorübergehend geschlossen, um die Preise anzupassen. Das ist eigentlich kein Grund, den Store lange zu schließen, doch Apple wartet offenbar ab, wie sich die russische Währung in den nächsten Tagen verhalten wird. Am gestrigen Dienstag verlor der Rubel gegenüber dem US-Dollar und dem Euro zeitweise mehr als 20 Prozent an Wert. Seit Jahresbeginn büßte der Rubel mehr als 60 Prozent seines Wertes gegenüber dem Euro und dem US-Dollar ein.

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Der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte Apple-Sprecher Alan Hely, dass der Onlineshop so lange für Kunden aus Russland geschlossen bleibe, wie Apple die Preise überarbeite. Vor kurzem erhöhte Apple den Preis des iPhone 6 schon um 25 Prozent. Zuvor hatten ausländische Kunden gern in Russland die für sie dort besonders günstigen Apple-Geräte gekauft. Eigene Apple Stores unterhält das Unternehmen in Russland nicht. Apples Mobilgeräte werden in Russland allerdings auch durch andere Händler und über Telekommunikationsunternehmen verkauft.

Russland war nach Angaben von Bloomberg einer der interessantesten Wachstumsmärkte für Apple. Damit dürfte es nun erst einmal vorbei sein. Apple bleibt derzeit theoretisch die Möglichkeit, in seinem russischen Onlineshop keine Rubel, sondern nur noch stabile Fremdwährungen zu akzeptieren, doch das wäre ein massiver Affront gegen seine Kunden. Zudem ist unklar, ob Russland nicht doch Devisenkontrollen einführt.



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Technikfreak 19. Dez 2014

ich würde das nicht einmal als Scherz abtuen, denn Planwirtschaft hat schon einige...

Technikfreak 17. Dez 2014

demzufolge dürfte Apple in Brasilien auch keine Produkte anbieten...


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