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Das Wacom Intuos Pro Paper Edition ermöglicht das Digitalisieren von Papierzeichnungen.
Das Wacom Intuos Pro Paper Edition ermöglicht das Digitalisieren von Papierzeichnungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fast schon zu guter Stift für digitale Eingaben

Wacom hat den Stift für digitale Eingaben weiter optimiert. Der Pro Pen 2 soll über 8.192 Druckstufen verfügen - eine vierfache Steigerung zu den 2.048 Stufen früherer Stifte. Das klingt nach viel, fällt aber in der Praxis erstaunlich wenig auf. Mit bloßem Auge ist es bereits schwierig, 2.048 Druckstufen zu unterscheiden.

Abseits der Leistung hat sich an dem Stift nicht viel geändert. Wie der Vorgänger Pro Pen 1 und der Finetip Pen nutzt der neue digitale Eingabestift EMR. Er hat den gleichen Gummiüberzug und eine ähnliche Form wie sein Vorgänger. Wir hatten bei der Umstellung auf das neue Modell keine Probleme. Und wenn wir wollen, können wir auch den älteren Pro Pen 1 oder den Intuos 5 Grip Pen mit unserem Gerät verwenden - prima!

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  • Das Wacom-Desktop-Center ist einfach nur eine andere Oberfläche für den Gerätetreiber. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Während unseres Tests haben wir den Treiber zwei Mal aktualisiert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Express-Keys-Leiste lässt sich im Treiber individuell anpassen, ... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... einschließlich des klassischen Wacom-Touch-Rings. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Touch-Funktion kann umfassend konfiguriert werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Am Pro Pen 2 können wir etwa die Druckempfindlichkeit und die Seitentasten konfigurieren. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wacom Inkspace listet alle unsere digitalisierten Werke auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Adobe Photoshop kann der druckempfindliche Stift mit großer Wirkung verwendet werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit dem Touch-Ring können wir wichtige Steuerungen innerhalb von Photoshop schnell erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bearbeiten-Modus in Inkspace hat grundlegende Werkzeuge für die Bearbeitung von Bildern parat. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können in Inkspace mehrere Bilder zusammenführen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Inkspace ermöglicht Exporte in viele gängige Bildformate. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei drahtloser Nutzung stürzt der Treiber ab, so dass wir unser Gerät gar nicht mehr nutzen können. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Hochladen großer Dateien kann schon einmal 30 Sekunden dauern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch beim Bearbeiten von Bildern reagiert Inkspace teilweise nicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
In Adobe Photoshop kann der druckempfindliche Stift mit großer Wirkung verwendet werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)


Die Stiftmine ist aus Kunststoff und nutzt sich bei langem Nutzen relativ schnell ab. Deshalb finden wir im Stiftsockel Ersatzminen. Manche Minen sind unterschiedlich texturiert für ein anderes Schreibgefühl. Gleichzeitig können wir mit dem Bodenstück des Sockels Minen leicht wechseln. Uns gefällt die Funktionalität all dieser Elemente sehr. Jedes Teil erfüllt einen Zweck, nichts ist überflüssig.

  • Das Stift-Tablet wurde äußerlich leicht verändert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Wacom-klassische Expresskeysleiste mit Touch-Ring ist komplett individuell einstellbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dem Gerät liegt jede Menge Zubehör bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Pen 2 kann bei Nichtbenutzung in den Sockel gesteckt werden. Ersatzminen für den Finetip Pen liegen bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Stiftsockel sind Ersatzminen für den Pro Pen 2 enthalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Pen 2 hat eine Kunststoffmine, während der Finetip Pen mit Tinte gefüllte Kugelschreiberminen benötigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Klemme lässt sich Papier am Gerät fixieren. Die weißen Markierungen sind die Grenzen des Digitizers. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Seitlich der Tastenleiste befinden sich die Touch- und Powerschalter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Stift-Tablet wird per USB Type C angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pro Pen 2 hat wieder zwei Seitentasten. Der Finetip Pen ist etwas schmaler. Beide Stifte liegen gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im Stiftsockel sind Ersatzminen für den Pro Pen 2 enthalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)


Wir können auch wieder den druckempfindlichen Radierer an der Oberseite des Stifts einsetzen. In Programmen wie Adobe Photoshop CC oder Autodesk Sketchbook Pro können wir damit das entsprechende Radieren-Werkzeug verwenden. Alle Tasten, einschließlich der beiden Seitentasten des Stifts lassen sich im Treiberwerkzeug frei belegen. Das gilt auch für die Seitentasten und den Touch-Ring auf dem Stift-Tablet selbst.

Der Treiber ist grundsätzlich flexibel einstellbar, ist jedoch instabil, wenn wir das Gerät drahtlos verwenden wollen.

 Das lange Warten auf den ScanDrahtlos ist gleich funktionslos? 

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Subotai 01. Mär 2017

Problem ist: Wie lange hat man dort Treiberunterstützung? Mindestens 10-15 Jahre, wie bei...

Subotai 01. Mär 2017

Geht mir genauso. Da ich zwei Citiq tablets unter MacOS nutze, steigt die Stabilität der...



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