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Das Wacom Intuos Pro Paper Edition ermöglicht das Digitalisieren von Papierzeichnungen.
Das Wacom Intuos Pro Paper Edition ermöglicht das Digitalisieren von Papierzeichnungen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das lange Warten auf den Scan

Gerade bei der Software, die in Ergänzung mit dem Papier-Digitizer unsere Werke digital übertragen soll, sehen wir Verbesserungsbedarf. Grundsätzlich ist sie eingängig und leicht zu bedienen. Sobald wir den Knopf in der Mitte des Touch-Rings drücken, während er blau leuchtet, werden alle aufgezeichneten Strichzüge auf dem Stift-Tablet abgespeichert. Inkspace erkennt die neuen Daten und überträgt diese zum Bearbeiten vom Gerät auf den Computer.

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  • Das Wacom-Desktop-Center ist einfach nur eine andere Oberfläche für den Gerätetreiber. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Während unseres Tests haben wir den Treiber zwei Mal aktualisiert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Express-Keys-Leiste lässt sich im Treiber individuell anpassen, ... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... einschließlich des klassischen Wacom-Touch-Rings. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Touch-Funktion kann umfassend konfiguriert werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Am Pro Pen 2 können wir etwa die Druckempfindlichkeit und die Seitentasten konfigurieren. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wacom Inkspace listet alle unsere digitalisierten Werke auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Adobe Photoshop kann der druckempfindliche Stift mit großer Wirkung verwendet werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit dem Touch-Ring können wir wichtige Steuerungen innerhalb von Photoshop schnell erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bearbeiten-Modus in Inkspace hat grundlegende Werkzeuge für die Bearbeitung von Bildern parat. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können in Inkspace mehrere Bilder zusammenführen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Inkspace ermöglicht Exporte in viele gängige Bildformate. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei drahtloser Nutzung stürzt der Treiber ab, so dass wir unser Gerät gar nicht mehr nutzen können. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Hochladen großer Dateien kann schon einmal 30 Sekunden dauern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch beim Bearbeiten von Bildern reagiert Inkspace teilweise nicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Wacom Inkspace listet alle unsere digitalisierten Werke auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)


Wenn wir mit dem Finetip Pen wieder über unser Stift-Tablet fahren, können wir eine erneute Eingabe scannen. Diese wird anschließend mit Druck auf das blaue Kreuz als separate Datei abgespeichert. Wenn wir also inmitten unserer Zeichnung mehrere Male die Eingabe digitalisieren, dann bekommen wir als Ergebnis mehrere Dateien mit einem Teil der gesamten Zeichnung als Inhalt.

Das mag zuerst unnötig kompliziert klingen, kann jedoch hilfreich sein - etwa wenn wir unser Kunstwerk bereits vorher in mehrere Ebenen aufteilen wollen. Wir können zum Beispiel erst den Hintergrund zeichnen und digitalisieren und anschließend unsere Charaktere hinzufügen.

  • Das Wacom-Desktop-Center ist einfach nur eine andere Oberfläche für den Gerätetreiber. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Während unseres Tests haben wir den Treiber zwei Mal aktualisiert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Express-Keys-Leiste lässt sich im Treiber individuell anpassen, ... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... einschließlich des klassischen Wacom-Touch-Rings. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Touch-Funktion kann umfassend konfiguriert werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Am Pro Pen 2 können wir etwa die Druckempfindlichkeit und die Seitentasten konfigurieren. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wacom Inkspace listet alle unsere digitalisierten Werke auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Adobe Photoshop kann der druckempfindliche Stift mit großer Wirkung verwendet werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit dem Touch-Ring können wir wichtige Steuerungen innerhalb von Photoshop schnell erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bearbeiten-Modus in Inkspace hat grundlegende Werkzeuge für die Bearbeitung von Bildern parat. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können in Inkspace mehrere Bilder zusammenführen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Inkspace ermöglicht Exporte in viele gängige Bildformate. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei drahtloser Nutzung stürzt der Treiber ab, so dass wir unser Gerät gar nicht mehr nutzen können. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Hochladen großer Dateien kann schon einmal 30 Sekunden dauern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch beim Bearbeiten von Bildern reagiert Inkspace teilweise nicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Inkspace ermöglicht Exporte in viele gängige Bildformate. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)


Denn Inkspace ermöglicht uns das Exportieren einzelner Dateien in das Photoshop-Format .psd, .jpg, .png oder sogar als Vektorgrafik. Wir können unser aufgeteiltes Skizzenblatt aber auch zu einer Datei zusammenführen, indem wir mehrere Dateien mit gedrückter Strg-Taste anwählen und mit dem entsprechenden Knopf verbinden.

Inkspace stellt auch Funktionen zum Bearbeiten von Bildern zur Verfügung. Wir können in die Datei hineinzeichnen oder vorhandene Striche löschen. Wir können auch eine simple Ebenenvewaltung zum Erstellen, Kopieren oder Löschen von Ebenen verwenden. Das wäre eine gute Idee gerade für Einsteiger in die Welt von Bildebenen, wenn diese Funktion nicht unnötig hakelig und langsam wäre.

  • Das Wacom-Desktop-Center ist einfach nur eine andere Oberfläche für den Gerätetreiber. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Während unseres Tests haben wir den Treiber zwei Mal aktualisiert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Express-Keys-Leiste lässt sich im Treiber individuell anpassen, ... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... einschließlich des klassischen Wacom-Touch-Rings. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Touch-Funktion kann umfassend konfiguriert werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Am Pro Pen 2 können wir etwa die Druckempfindlichkeit und die Seitentasten konfigurieren. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wacom Inkspace listet alle unsere digitalisierten Werke auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Adobe Photoshop kann der druckempfindliche Stift mit großer Wirkung verwendet werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit dem Touch-Ring können wir wichtige Steuerungen innerhalb von Photoshop schnell erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bearbeiten-Modus in Inkspace hat grundlegende Werkzeuge für die Bearbeitung von Bildern parat. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können in Inkspace mehrere Bilder zusammenführen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Inkspace ermöglicht Exporte in viele gängige Bildformate. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bei drahtloser Nutzung stürzt der Treiber ab, so dass wir unser Gerät gar nicht mehr nutzen können. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Hochladen großer Dateien kann schon einmal 30 Sekunden dauern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch beim Bearbeiten von Bildern reagiert Inkspace teilweise nicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Bearbeiten-Modus in Inkspace hat grundlegende Werkzeuge für die Bearbeitung von Bildern parat. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)


Stichwort langsam: Hier setzen auch unsere generellen Kritikpunkte an Inkspace an. Das Programm ist bei detaillierten Scans mit vielen Strichzügen extrem träge. Wir stellen dabei fest, dass jedes einzelne Absetzen des Finetip Pen in der Datei einem Objekt entspricht, das wir in der App manipulieren und löschen können. Das ist in der Theorie eine gute Idee, stellt sich in der Praxis jedoch als stark leistungsintensiv heraus.

  • Das Wacom-Desktop-Center ist einfach nur eine andere Oberfläche für den Gerätetreiber. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Während unseres Tests haben wir den Treiber zwei Mal aktualisiert. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Express-Keys-Leiste lässt sich im Treiber individuell anpassen, ... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... einschließlich des klassischen Wacom-Touch-Rings. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Touch-Funktion kann umfassend konfiguriert werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Am Pro Pen 2 können wir etwa die Druckempfindlichkeit und die Seitentasten konfigurieren. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wacom Inkspace listet alle unsere digitalisierten Werke auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In Adobe Photoshop kann der druckempfindliche Stift mit großer Wirkung verwendet werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mit dem Touch-Ring können wir wichtige Steuerungen innerhalb von Photoshop schnell erreichen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Wir können in Inkspace mehrere Bilder zusammenführen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Inkspace ermöglicht Exporte in viele gängige Bildformate. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • Das Hochladen großer Dateien kann schon einmal 30 Sekunden dauern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch beim Bearbeiten von Bildern reagiert Inkspace teilweise nicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Hochladen großer Dateien kann schon einmal 30 Sekunden dauern. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)


Das fängt übrigens schon beim ersten Hinzufügen einer Zeichnung in die Inkspace-Bibliothek an. Die Software reagiert teilweise 30 Sekunden lang nicht auf Eingaben, bis der Scan abgeschlossen ist. Möchten wir diesen zum Bearbeiten öffnen, dann warten wir wieder mehrere Sekunden. Selbst, wenn wir eine Linie löschen wollen, genehmigt sich Inkspace fünf Sekunden oder mehr. Die Trägheit der Software führt zu Frust beim Nutzer und so passen wir letztlich unseren Arbeitsstil an das unausgereifte Programm an, indem wir wenig Striche ziehen und unser Projekt in mehrere kleine Dateien aufteilen. Leider ist Inkspace vorerst die einzige Möglichkeit, unsere Werke in die digitale Ebene zu übertragen. Schade, wollte Wacom doch das Gerät mit der Paper-Funktion an den Künstler anpassen und nicht umgekehrt!

Insgesamt hat Wacom also noch einiges Potenzial, die Eingabe mit Stift und Papier attraktiver zu machen. Die digitale Eingabe ist allerdings schon bei den Vorgängermodellen des Intuos Pro Paper so gut, dass die neuerlichen Verbesserungen kaum noch spürbar sind.

 Der Kugelschreiber ist als einziges Werkzeug zu wenigFast schon zu guter Stift für digitale Eingaben 

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Subotai 01. Mär 2017

Problem ist: Wie lange hat man dort Treiberunterstützung? Mindestens 10-15 Jahre, wie bei...

Subotai 01. Mär 2017

Geht mir genauso. Da ich zwei Citiq tablets unter MacOS nutze, steigt die Stabilität der...



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