Abo
  • Services:
Anzeige
Der Bamboo Ink liegt gut in der Hand.
Der Bamboo Ink liegt gut in der Hand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Der Bamboo Ink ist nicht unbedingt ein preiswertes Produkt: Bei Amazon ist er für etwa 80 Euro gelistet. Ein Blick auf die Konkurrenz in Form des neuen Surface Pen zeigt aber, dass solche Peripherie generell etwas teurer ist. Microsofts Stift kostet immerhin 85 Euro. Der Vorteil von Wacoms Produkt ist die Kompatibilität mit vielen aktuellen Notebooks und Tablets und das Zubehör in Form eines kleinen Etuis mit drei zusätzlichen Stiftspitzen.

Anzeige

Fazit

Der Wacom Ink ist nicht perfekt. Gerade für einen Preis von 80 Euro hätten wir uns ein besser verarbeitetes Produkt gewünscht. Die Seitentasten des Stifts haben einen schwammigen Druckpunkt und sind aus nicht gerade hochwertig wirkendem Kunststoff gefertigt. Den oberen Knopf am Ende des Stiftes haben wir sogar aus Versehen abgebrochen, als wir die Batterie einsetzen wollten.

  • Von der Größe her ähnelt der Bamboo Ink einem normalen Kugelschreiber. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Stiftklammer ist das Bamboo-Logo sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Seitentasten sind nicht sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Stift läuft mit einer AAAA-Batterie. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Knopf an der Rückseite ist uns schon abgebrochen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mitgelieferte Stiftpsitzen im kleinen Etui (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links: Surface Pen 3, Mitte: Bamboo Ink, Rechts: Wacom Pro Pen 2
Links: Surface Pen 3, Mitte: Bamboo Ink, Rechts: Wacom Pro Pen 2

Trotzdem: Das Wechseln der Stiftprotokolle klappt gut. Der Stift funktioniert zuverlässig sowohl mit einem Surface Pro, als auch mit einem Lenovo-Yoga-Notebook. Dabei dient der obere Knopf als Schnellstarttaste für den Windows-Ink-Arbeitsbereich. Verständlich, aber trotzdem ein wenig schade ist, dass er mit Wacoms Cintiq- oder Intuos-Tablets nicht funktioniert.

Das Schreibgefühl und Zeichengefühl ist dank der gummierten Stiftspitzen sehr gut. Auf Glasoberflächen können wir dadurch trotzdem präzise Linien ziehen. Zusätzliche Stiftspitzen sind enthalten. Damit lässt sich der Bamboo Ink nach eigenem Bedarf anpassen. Das kann ein älterer Surface Pen nicht.

Allerdings brauchen Besitzer eines aktuellen Surface Pro 4 oder dem 2017er-Modell Wacoms Stift nicht, da dieser gleichwertig ist. Alle anderen bekommen damit ein funktionales Produkt, das gute Zeichenergebnisse auch auf anderen Geräten produzieren kann - vorausgesetzt es bricht nicht wieder etwas ab.

 Wacom Bamboo Ink im Kurztest: Gutes Zeichengefühl kostet Verarbeitungsqualität

eye home zur Startseite
noyoulikeme 13. Nov 2017

... diesen für Surface Pro Besitzer "nutzlosen" Stift zu kaufen. Leider hat es Microsoft...

ichbinsmalwieder 10. Nov 2017

Naja, 8 Stück inkl. Versand 7,49¤: http://amazon.de/AmazonBasics-Batterien-Alkali-AAAA...

mandelbroetchen 10. Nov 2017

Ich besitze ein Surface Pro (2017) mit Stift und mir ist bereits nach zwei Tagen der...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TeamViewer GmbH, Großraum Stuttgart / Göppingen
  2. ROHDE & SCHWARZ SIT GmbH, Stuttgart
  3. SCHMIDT Technology GmbH, St. Georgen
  4. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. (-50%) 14,99€
  3. (-72%) 5,55€

Folgen Sie uns
       


  1. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  2. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  3. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  4. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen

  5. Telekom-Chef

    "Sorry! Da ist mir der Gaul durchgegangen"

  6. WD20SPZX

    Auch Western Digital bringt flache 2-TByte-HDD

  7. Metal Gear Survive im Test

    Himmelfahrtskommando ohne Solid Snake

  8. Cloud IoT Core

    Googles Cloud verwaltet weltweit IoT-Anlagen

  9. Schweden

    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

  10. Reverse Engineering

    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
Indiegames-Rundschau
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  1. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  2. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Re: Schuster, bleib bei deinem Leisten.

    bombinho | 02:56

  2. Re: Meine Ansicht zu dem Ganzen:

    tangonuevo | 02:48

  3. Re: maximaler Azimut ist minimale Inklination

    nkdvhn | 02:18

  4. Re: Ohne Smart Funktion ist für...

    LinuxMcBook | 02:13

  5. Re: Das sagt eine Schlange auch

    teenriot* | 02:03


  1. 17:17

  2. 16:50

  3. 16:05

  4. 15:45

  5. 15:24

  6. 14:47

  7. 14:10

  8. 13:49


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel