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Maximale Sportlichkeit im GTI-Modus

Der GTI-Modus ist laut VW "eine besonders sportliche Abstimmungsstufe des ID.Polo". Damit werden "alle Antriebs- und Fahrwerksparameter auf maximale Sportlichkeit gesetzt: die Leistungsentfaltung der E-Maschine, die serienmäßige Progressivlenkung und das ebenfalls serienmäßige adaptive DCC-Sportfahrwerk mit seiner spezifischen GTI-Abstimmung".

Im Fahrerdisplay erscheint im GTI-Modus eine Leistungsanzeige (Powermeter) mit integrierter Geschwindigkeitsanzeige in der Mitte. GTI-spezifische Anzeigen wie das Abrufen von Rundenzeiten bietet zudem das Infotainmentsystem.

Geringere Reichweite

Der Rest des Fahrzeugs unterscheidet sich kaum von der Standardversion. Wie zu erwarten ist, sinkt die Reichweite aufgrund der höheren Leistung in Verbindung mit einer anderen Bereifung. Dadurch bleiben von den 455 km nach WLTP noch 424 übrig. Zur Auswahl stehen zwei 19-Zoll-Leichtmetallräder: die Serienfelge Cape Town und das optionale Rad Wörthersee.

Der Polo GTI ist mit 4,1 m fast fünf Zentimeter länger als die Standardversion, was aus den weiter nach vorn ragenden Lufteinlässen herrühren dürfte. Breite und Radstand sind hingegen identisch, wobei der Polo GTI etwa 1,5 cm niedriger ist. Die gebremste Anhängelast beträgt 1.200 kg, die Stützlast 75 kg. Das Kofferraumvolumen ist mit 441 Litern unverändert groß.

Fazit und Verfügbarkeit

VW ID.Polo angesehen
VW ID.Polo angesehen (01:59)

Laut VW startet Mitte Oktober 2026 der Vorverkauf des neuen ID.Polo GTI. Einen Preis nennt der Hersteller bislang noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass die GTI-Version preislich über der Style-Version angesiedelt ist, die derzeit mindestens 37.000 Euro kostet. Sinnvolle Funktionen wie das Assistenzsystem Connected Travel Assist sind in der Serienausstattung des Polo GTI jedoch nicht enthalten. Weitere Extras sind das Soundsystem von Harman Kardon, das Panoramaglasdach sowie elektrisch einstellbare Vordersitze mit Massagefunktion.

Der flotte Flitzer wird daher vermutlich mehr als 40.000 Euro kosten. Ein Preis, bei dem viele Käufer am Ende doch eher rotsehen werden.

Offenlegung: Die Kosten für die Reise nach Hamburg zur Präsentation mehrerer Elektromodelle hat VW übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.


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