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Besseres Fahrwerk mit Vorderachsquersperre

So verfügt die GTI-Version über eine elektronisch geregelte Vorderachsquersperre, wie sie auch beim Golf GTI und Golf GTI Clubsport eingebaut ist(öffnet im neuen Fenster). " Im Vergleich zu rein mechanischen Sperren bietet die GTI-Differenzialsperre Vorteile wie einen variablen Sperrgrad – und zwar im Abgleich mit dem elektronischen Stabilisierungsprogramm (ESC) und der elektronischen Differenzialsperre (XDS)", schreibt VW. Dadurch sei es möglich, "negative Einflüsse auf die Lenkpräzision, wie sie bei mechanischen Sperren auftreten, zu vermeiden".

Das elektronisch geregelte adaptive DCC-Sportfahrwerk (Dynamic Chassis Control) gehört ebenfalls zur Serienausstattung des GTI. Das System arbeitet laut VW(öffnet im neuen Fenster) mit Sensoren, die kontinuierlich Daten zur Radposition sowie zu Karosserie und Dämpferbewegung liefern.

In der Front kommt im ID.Polo GTI eine MacPherson-Achse zum Einsatz. Die Verbundlenkerhinterachse hat VW für den GTI überarbeitet. "Durch einen eigenen Achskörper wurde die Hinterachse zum Beispiel steifer, das Fahrverhalten dadurch noch präziser. Zudem kommen neben den geregelten DCC-Dämpfern neue GTI-Federn zum Einsatz", heißt es.

Viel Rot innen und außen

Von außen ist der "sportliche Charakter" an etlichen Merkmalen erkennbar. Dazu zählen der typische rote GTI-Streifen und ein dreidimensionales GTI-Emblem in der Frontpartie. Auffällig sind zwei rot lackierte Vertikalelemente am äußeren Bereich der Lufteinlässe, deren Design laut VW "an Schleppösen aus dem Motorsport erinnert". Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zum Standard-Polo sind vertikale LED-Streifen ganz rechts und links am Stoßfänger.

VW ID.Polo GTI – erster Eindruck
VW ID.Polo GTI – erster Eindruck (01:54)

Im Heck findet sich zusätzlich ein Dachkantenspoiler, der in der Mitte geteilt ist. Rot beleuchtet sind beim GTI der transparente Bereich zwischen den Heckleuchten und das VW-Logo in der Mitte. In den beiden Heckdiffusoren finden horizontale rote Streifen. Doch damit nicht genug.

Im Fahrzeuginnern wird mit der Signalfarbe ebenfalls nicht gegeizt: rote Ziernähte in Türen, Sitzen und Lenkrad, eine rote Markierung auf 12 Uhr im Lenkradkranz, wie sie es im Motorsport gibt. Ein schmaler roter Streifen zieht sich über die gesamte Breite des Armaturenbretts. Wichtig ist vor allem die rote GTI-Taste unten am Lenkrad. Mit dieser lässt sich GTI-Fahrprofil aktivieren.

Wird die Taste gedrückt, springt die Anzeige im Fahrerdisplay auf den GTI-Modus. Natürlich in Rot.


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