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Neue Geräusche für innen und außen

Zudem wechseln das Fahrerdisplay in den GTI-Modus und die Farben der Ambientebeleuchtung auf Rot. "Gleichzeitig begleitet das Geräusch eines Verbrennungsmotors die Inszenierung", schreibt VW.

Einen speziellen Innensound gibt es im Fahrprofil Sport. Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h wird demnach ein "besonders charismatischer Sportsound" erzeugt. Der Klangteppich werde dabei in Abhängigkeit von fahrrelevanten Größen wie der Geschwindigkeit, der Fahrpedalstellung und dem Antriebsmoment in Echtzeit angepasst. Auch der Außensound bis 25 km/h sei neu entwickelt worden.

Fazit und Verfügbarkeit

Die übrige Ausstattung entspricht der des normalen ID.3 Neo. Nur gegen Aufpreis gibt es ein Panoramadach, eine 360-Grad-Rundumsicht, Sportsitze mit Massage- und Memoryfunktion, ein Premiumsoundsystem von Harman-Kardon, eine Memoryfunktion für den Parkassistenten und ein Head-up-Display.

Ab Werk ist für den ID.3 weiterhin keine Anhängerkupplung bestellbar. Optional ist eine Aufnahme für einen Fahrradträger mit einer Stützlast von 75 kg konfigurierbar. Über einen externen 230-Volt-Adapter lassen sich E-Bikes laden oder Elektrogeräte betreiben. Das Kofferraumvolumen ist mit 385 Litern relativ klein. Einen Stauraum unter der Fronthaube gibt es nicht.

Gegen Aufpreis verfügt der ID.3 GTI über das Assistenzsystem Connected Travel Assist, das den Kompaktwagen automatisch an roten Ampeln zum Stehen bringen soll. Serienmäßig ist hingegen ein One-Pedal-Driving verfügbar.

Laut VW kommt der ID.3 GTI im Frühjahr 2027 auf den Markt. Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht. Er dürfte sich am Preis des ID.3 GTX Performance orientieren, der zum Marktstart zum Basispreis von 52.295 Euro erhältlich war. Der Golf GTI Edition 50 startete bei 54.540 Euro, ist aber nicht mehr bestellbar. Der normale Golf GTI kostet mindestens 46.865 Euro.

De facto handelt es sich beim ID.3 GTI um einen auf Rot getrimmten ID.3 Neo GTX Performance. Allerdings versucht VW mit der Rückbesinnung auf klassische Modell- und Versionsnamen, seine bisherige Verbrenner-Klientel stärker anzusprechen. Falls das gelingt, ist das im Sinne der E-Mobilität durchaus zu begrüßen.

Offenlegung: Die Kosten für die Reise nach Hamburg hat VW übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.


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