So hat der SUV eine deutlich höhere Fronthaube. Bei gleichem Radstand ist der ID.Cross vorne etwa drei und hinten etwa sieben Zentimeter länger. Durch den zusätzlichen Platz unter der Fronthaube verfügt der ID.Cross über einen Stauraum von 25 Litern. "Wer diesen Frunk regelmäßig nutzen will, könnte sich bei seinem Händler zudem eine passgenaue Gasdruckfeder nachrüsten lassen", sagte ein VW-Sprecher auf Anfrage von Golem.
Der Kofferraum im Heck fasst 475 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzen sind es bis zu 1.345 Liter. Den ursprünglich angekündigten Relax-Mode mit umgeklappten Vordersitzen bewirbt VW nicht mehr. Der Kofferraum bietet einen um 20 Liter größeren Stauraum als der T-Cross. Zudem ist der Radstand 38 Millimeter länger als beim Verbrenner-Pendant.
Optisch unterscheidet sich die Elektroversion vom Verbrenner vor allem durch die breite C-Säule. Die im oberen Bereich der C-Säule integrierten "Kiemen" erinnern an den ID.Buzz. Der T-Cross steht auf Reifen von 17 bis 20 Zoll.
Mit dem Einstiegspreis von 28.000 Euro ist der ID.Cross etwa 3.000 Euro teurer als der Verbrenner, allerdings durchweg stärker motorisiert. Der gleiche Preisunterschied besteht auch zum ID.Polo, so dass die Variante Life mit 52-kWh-Akku laut Konfigurator ab 36.525 Euro kostet. Die besser ausgestattete Variante Style startet bei 39.110 Euro. Die Einstiegsversion Trend mit LFP-Akku ist erst von Oktober 2026 an bestellbar. In Deutschland könnte VW aktuell von der Kauf- und Leasingprämie für E-Autos profitieren. Dann ließe sich der Preis jeweils um bis zu 6.000 Euro reduzieren.
Bild 1/30: Der ID.Cross ist die erste vollelektrische Version des Kompakt-SUV T-Cross von VW. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 2/30: Ebenso wie der vollelektrische Polo basiert der ID.Cross auf der Elektroplattform MEB+. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 3/30: ID. Cross startet mit Leistungen von 85 kW, 99 kW und 155 kW sowie zwei Batteriegrößen (37 kWh und 52 kWh netto). (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 4/30: Der ID. Cross ist 4.153 mm lang, 1.581 mm hoch und 1.794 mm breit. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 5/30: Der Radstand beträgt 2,6 m, was knapp vier Zentimeter mehr als beim T-Cross sind. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 6/30: Die im oberen Bereich der C-Säule integrierten "Kiemen" erinnern an den ID.Buzz. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 7/30: Das Dach ragt durch den Dachkantenspoiler deutlich über die C-Säulen hinaus. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 8/30: Mit 475 Litern verfügt der ID.Cross über 20 Liter mehr Stauraum als der T-Cross. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 9/30: Unter der Kofferraumabdeckung befindet sich ein großer Stauraum, in dem je nach Ausstattung der Subwoover untergebracht ist. (Foto: VW)
Bild 10/30: Im Gegensatz zum ID.Polo verfügt der ID.Cross über einen kleinen Stauraum unter der Motorhaube. (Foto: VW)
Bild 11/30: Der ID.Cross kann bis zu 1.200 kg gebremste Anhängelast ziehen. (Foto: VW)
Bild 12/30: Externe Geräte können mit bis 3,6 kW betrieben werden. (Foto: VW)
Bild 13/30: Bis auf die Luftauslässe sind die Innenräume von ID.Cross und ID.Polo im Grunde identisch. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 14/30: Das zentrale Touchdisplay hat eine Diagonale von 32,77 cm (12,9 Zoll). (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 15/30: Unterhalb des Zentralbildschirms befinden sich Taster für die Klimasteuerung. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 16/30: VW setzt auch beim ID.Cross wieder verstärkt auf haptische Bedienelemente. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 17/30: Auf Wunsch vieler Kunden: Jedes Fenster lässt sich einzeln über einen Schalter öffnen und schließen. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 18/30: Beim ID.Cross sind die Luftauslässe vertikal angeordnet. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 19/30: In der Mittelkonsole befindet sich ein kleiner Stauraum. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 20/30: Der Radstand mit 2,6 m ermöglicht keinen üppigen Platz im Fond. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 21/30: Eingeprägte Fahrzeug-Silhouetten befinden sich an den beiden Außenseiten des Armaturenbretts. (Foto: Friedhelm Greis/Golem)
Bild 22/30: Den Passagieren stehen bei der Elektroversion zusätzliche 38 mm im Innenraum zur Verfügung. (Grafik: VW)
Bild 23/30: Die Plattform MEB+ nutzt einen kompakten Frontantrieb. (Grafik: VW)
Bild 24/30: Die Batteriezellen auf NMC-Basis produziert VW inzwischen selbst. (Grafik: VW)
Bild 25/30: Das Fahrwerk wurde neu entwickelt. (Grafik: VW)
Bild 26/30: Das Leergewicht ohne Fahrer beträgt etwas 1.550 kg. (Grafik: VW)
Bild 27/30: Der Startbildschirm des Infotainmentsystems ist teilweise frei konfigurierbar. (Grafik: VW)
Bild 28/30: Gegen Aufpreis verfügt der ID.Cross über ein Soundsystem von Harman Kardon. (Grafik: VW)
Bild 29/30: Je nach Ausstattung gibt es eine beleuchtete Lichtleiste in der Front und eine beleuchtete Querspange am Heck. (Grafik: VW)
Preislich ist der ID.Cross daher mit dem Konkurrenzmodell EV2 von Kia (Praxistest) vergleichbar. Neben einem Basismodell mit kleinem Akku gibt es auch den EV2 mit größerer Batterie und besserer Ausstattung, was den Preis auf 40.000 Euro hochtreiben kann. Allerdings speichert der Akku dann 61 kWh Energie, wobei die Reichweite mit 453 km nicht deutlich größer als beim ID.Cross ausfällt.