Ein neues Bulli-Feeling

Der Innenraum soll laut Kabaň ein neues Bulli-Feeling vermitteln. "Wir haben ein Fahrzeug-Layout mit einem sehr logischen und intuitiven Innenraumkonzept sowie vielfältiger und variabler Raumausnutzung", sagte der Designchef.

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Für den Fahrer gibt es als Instrumentenanzeige ein 5,3 Zoll großes Display. Hinzu kommt ein 10 Zoll großer Touchscreen für das Infotainmentsystem. Funktionen wie Lautstärke der Musik oder die Temperatur lassen sich über den Touchscreen oder über Touchslider bedienen.

VW stattet den ID.Buzz mit den Assistenzsystemen aus, die wir auch schon beim ID.4 schätzen gelernt haben. Dazu gehört ein Parkassistent sowie Systeme für automatisiertes Fahren wie Abstandregeltempoamt, Notbrems- oder Lenkassistent. Updates für die verschiedenen Bordsysteme werden per Funk eingespielt.

Produziert wird in Hannover

Produktionsstart sowohl für den ID.Buzz als auch für den ID.Buzz Cargo ist in der ersten Jahreshälfte. Beide Varianten wird VW in Hannover bauen. Auf Nachfrage von Golem.de teilte der Konzern mit, dass in dem Fahrzeug keine Komponenten aus der Ukraine verbaut würden. Dennoch sei die Produktion nicht vor dem Krieg der Ukraine sicher: Der ID.Buzz werde auf einer Linie mit Verbrennerfahrzeugen gebaut. Sollten dafür Teile fehlen, müsse die ganze Produktion gestoppt werden, sagte ein Sprecher.

  • Mit dem vollelektrischen ID.Buzz will Volkswagen an den Erfolg des VW-Bullis anknüpfen. (Foto: Volkswagen)
  • Die Pro-Version erhält zur Markteinführung in Europa einen Akku mit netto 77 kWh Kapazität. (Foto: Volkswagen)
  • Optisch soll der ID.Buzz an den ersten Bulli, den T1, erinnern. (Foto: Volkswagen)
  • Modern ist aber die Sensorausstattung: Das Radar ist für die Fahrassistenzsysteme vorgesehen. (Foto: Volkswagen)
  • Laut Volkswagen hat der ID.Buzz einen cw-Wert von 0,285. (Foto: Volkswagen)
  • Der ID.Buzz ist acht Zentimeter breiter als ein T6.1. (Foto: Volkswagen)
  • Bei einer Länge von 4,71 m hat der ID.Buzz einen Radstand von 2,99 m. (Foto: Volkswagen)
  • Die Bedienung entspricht den Fahrzeugen der ID-Serie, die auf dem elektrischen Baukasten MEB basieren. (Foto: Volkswagen)
  • Typisch sind das eher kleine Display hinter dem Lenkrad und das größere Display über der Mittelkonsole. (Foto: Volkswagen)
  • Im Fond gibt es eine 40 zu 60 teil- und umklappbare Dreiersitzbank. (Foto: Volkswagen)
  • Der ID.Buzz ist serienmäßig mit zwei seitlichen Schiebetüren ausgestattet. (Foto: Volkswagen)
  • Der Gepäckraum fasst bis zur Oberkante der Lehnen 1.121 Liter. (Foto: Volkswagen)
  • Wird die zweite Sitzreihe komplett umgeklappt, steigt das Ladevolumen auf bis zu 2.205 Liter. (Foto: Volkswagen)
  • Der ID.Buzz ist in vier Zweifarblackierungen erhältlich: Oben weiß mit Limonengelb, Starlight Blue, Energetic Orange oder Bay Leaf Green. (Foto: Volkswagen)
  • Für das Interieur sind ebenfalls unterschiedliche Farben erhältlich. (Foto: Volkswagen)
Mit dem vollelektrischen ID.Buzz will Volkswagen an den Erfolg des VW-Bullis anknüpfen. (Foto: Volkswagen)
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Die Auslieferung für die ersten Länder in Europa ist für den Herbst geplant. Der Vorverkauf beginnt im Mai. Dann wird VW auch erst die Preise bekanntgeben.

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 VW ID.Buzz: Der Elektrobulli kommt im Herbst
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Thorgil 12. Mär 2022

Bauen und verkaufen am meisten Autos weltweit. Der Name passt also immer noch.

Bondra81 11. Mär 2022

Kann bis heute nicht verstehen was die Leute so toll am Bulli finden. Die meisten davon...

hansblafoo 10. Mär 2022

...und wie bringst du 6 Erwachsene in einem 5-Sitzer unter? Liegt einer im Kofferraum...

Dwalinn 10. Mär 2022

Ja das Concept Fahrzeug hatte bei mir noch ein haben wollen Gefühl ausgelöst obwohl mir...



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