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Der VW-Markenchef Herbert Diess bei der Präsentation des Budd-e
Der VW-Markenchef Herbert Diess bei der Präsentation des Budd-e (Bild: Steve Marcus/Reuters)

Ein Smartphone auf Rädern

Der elektrische E-Golf Touch ist da schon beiseitegerollt. Vor einem Jahr hat VW das Konzept präsentiert, nun ist eine Serienversion in Arbeit. Noch im Laufe des Jahres sollen Kunden sie bestellen können. Von einem Modell mit Verbrennermotor ist er äußerlich kaum zu unterscheiden, doch auch dieses Auto ist vernetzt, "ein Smartphone auf Rädern", wie Volkmar Tanneberger, Chef der elektrischen Entwicklung, stolz sagt. Per Sprachkommando wird das Navisystem gesteuert, per Smartwatch die Heizung aus der Ferne eingeschaltet.

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Für VW sind die beiden Autos ein bedeutender Schritt: E-Golf und Budd-e sind zwar nicht die ersten rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge, die der Konzern ankündigt, aber die vermutlich bislang erschwinglichsten. Auch wenn Diess keine Preise nennt, dürfte es bei den beiden Modellen um den praktischen Nutzen gehen, nicht um den schnittigen Luxus wie etwa beim Audi E-Tron. Die bezahlbare Elektromobilität soll auch bei VW endlich in Serie gehen.

"Komplett neue Fahrzeuge"

Dabei modifiziert VW nicht einfach vorhandene Modelle. "Wir entwickeln komplett neue Fahrzeugkonzepte speziell für die elektrische Langstreckenmobilität", betont Diess. Die Akkus liegen beispielsweise flach am Boden des Fahrzeugs. Die Botschaft an die Autowelt: Nicht nur Startups wie Tesla und Faraday Future denken das Auto komplett neu, sondern auch etablierte Konzerne wie VW.

Doch die Vision geht weiter. VW bereite gerade den "nächsten Schritt der Mobilität" vor, mit autonomen Autos, die sich mehrere Nutzer miteinander teilen. "Das neue Volkswagen steht für bezahlbare elektrische Mobilität, für das vollvernetzte Auto, für automatisches Fahren, und es steht für eine völlig neue Nutzererfahrung", sagte Diess. Der Duktus klingt nach Silicon Valley, wenn auch nicht der nüchterne Tonfall.

Ein Animationsvideo wirft zahlreiche Schlagworte an die breite Leinwand. Was genau sie bedeuten, verrät Diess an diesem Abend allerdings nicht. Die Umsetzung solcher Konzepte wird indes Jahre dauern. Bis dahin ist vielleicht auch der Dieselskandal vergessen.

 VW: Ein Hauch von Zukunft über dem Dieseldunst

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Jossele 12. Jan 2016

hab bisher auch noch keinen Ami akzentfreies Englisch reden hören. Sowas findest selbst...

obermeier 07. Jan 2016

Also wenn du jetzt nicht mit Totschlagargumenten wie "Ich will auch mal an die Ostsee...

eberleko 07. Jan 2016

Vee-Dub got Astrid in da house!

echtwahr 06. Jan 2016

Nettes Selbstverständnis! Passt zum bisherigen verarschen und verschleiern. Ihr könnt...

4ndreas 06. Jan 2016

Das war der Treppenwitz bei der ganzen Sache, als ich höre Langstreckenfahrzeug dachte...



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