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Einfache Bedienung mit Touchpad

Mit Hilfe eines seitlichen Touchpads navigieren wir durch die Menüs der Brille. Ein Wisch nach vorne oder hinten blättert durch das Menü, ein Tap wählt die gerade ausgewählte Funktion aus. Ein Wisch nach vorne mit zwei Fingern bringt uns zum Hauptmenü zurück. Die Navigation ähnelt derjenigen der Google Glass sehr und ist nach wenigen Minuten erlernt.

  • Vuzix' neue Datenbrille Blade (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Blade blendet ein Display in das rechte Brillenglas ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Durch die Menüs navigieren wir mit Hilfe eines Touchpads. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Vuzix Blade und das eingeblendete Display. Auf der Nase getragen wirkt das Bild kleiner. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Blade kann dank eines Faltmechanismus platzsparend untergebracht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einen Schönheitspreis mag die Brille nicht gewinnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Technik ist in den Bügeln der Brille untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Einen Schönheitspreis mag die Brille nicht gewinnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Vuzix Blade ist darüber hinaus kompatibel mit Amazons Sprachassistenten Alexa - dem Trend der diesjährigen CES folgend, Sprachassistenten auf alle möglichen Geräte zu bringen. Leider konnte der Hersteller uns die Integration nicht vorführen. Alexa soll auf der Brille genauso funktionieren, wie in Amazons Echo-Show-Lautsprecher.

Alexa blendet Karten ein

Nutzer können Fragen stellen und bekommen neben einer sprachlichen Rückmeldung auch ein visuelles Feedback in Form von Karteneinblendungen. Mit der Blade sollen sich über Skills auch Smart-Home-Geräte steuern lassen, ganz so, wie mit einem Alexa-Lautsprecher.

Die Laufzeit der Brille soll laut Vuzix je nach Anwendungsszenario zwischen zwei und zwölf Stunden liegen. An die Brille kann per USB-Kabel ein externer Akku angeschlossen werden, dann ist die Laufzeit entsprechend länger.

Fazit

Die Vuzix Blade ist eine AR-Brille mit hellen und vor allem scharfen Einblendungen, die sich zudem noch angenehm trägt und mit Gläsern bestückt werden kann, die eine Sehstärke haben. Die Bedienung ist intuitiv, die Menüs übersichtlich. Praktisch ist auch die Möglichkeit, das eingeblendete Display verschieben zu können.

Dank der Alexa-Einbindung scheint Vuzix die Brille durchaus auch im Consumer-Markt zu sehen. Für Monteure und Lagerarbeiter stellen wir uns eine Brille wie die Blade allerdings als praktischer vor.

Der Preis des finalen Modells soll Vuzix zufolge 1.000 US-Dollar betragen, der Europreis dürfte 1:1 übertragen werden. Aktuell können Interessenten auch in Deutschland ein Developer Kit reservieren, dafür müssen 570 Euro angezahlt werden. Diese Anzahlung soll dann mit dem finalen Preis von 2.300 Euro verrechnet werden.

Nachtrag vom 15. Januar 2018, 10:12 Uhr

Auf seiner Homepage hat Vuzix den Preis des Developer Kits näher spezifiziert. Wir haben entsprechend die Preisinformationen ergänzt.

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