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Der neue VMware-Chef Pat Gelsinger
Der neue VMware-Chef Pat Gelsinger (Bild: VMware)

vSphere 5.1: VMware schafft ungeliebtes Lizenzmodell ab

Der neue VMware-Chef Pat Gelsinger
Der neue VMware-Chef Pat Gelsinger (Bild: VMware)

VMware hat auf seiner Hausmesse VMworld seine neue Virtualisierungsplattform vSphere 5.1 vorgestellt. Neben technischen Neuerungen gibt es auch ein neues Lizenzmodell, mit dem VMware auf heftige Kritik seiner Kunden reagiert.

Beim neuen Lizenzmodell für vSphere 5 spielt es keine Rolle mehr, wie viele CPU-Kerne und wie viel RAM in einem Rechner stecken. Auch die Zahl der virtuellen Maschinen und die Menge des virtuellen Speichers sind nicht mehr beschränkt. Stattdessen richtet sich der Lizenzpreis nun, wie zuvor bei vSphere 4, nach der Zahl der Prozessoren. Das neue Lizenzmodell gilt für vSphere 5.0 und 5.1.

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Mit vSphere 5.0 hatte VMware sein VRAM-Lizenzmodell eingeführt, bei dem Kunden eine bestimmte Menge virtueller Speicher zur Verfügung steht, den er auf beliebige virtuelle Maschinen verteilen kann. Nach heftiger Kritik von Kunden hatte VMware das Lizenzmodell noch vor Marktstart der Software leicht verändert und den nutzbaren VRAM in den einzelnen Lizenzstufen erhöht. Nun macht VMware einen großen Schritt und kehrt zu einer Abrechnung nach Prozessor zurück.

Die Preise für vSphere beginnen bei 83 US-Dollar pro Prozessor. VMware Essentials gibt es für 495 US-Dollar, VMware vSphere Essentials Plus kostet 4.495 US-Dollar. Die Essentials-Kits sind auf 6 CPUs und 3 Hosts beschränkt. Details zum neuen Lizenzmodell hat VMware in einem Whitepaper zusammengefasst.

Neuerungen in VMware vSphere 5.1

Darüber hinaus sind rund 100 Verbesserungen in die Virtualisierungsplattform eingeflossen. So unterstützen die VMs unter vSphere 5.1 nun bis zu 64 virtuelle CPUs und es gibt ein neues Virtual-Machine-Format, das größere VMs, Leistungszähler für CPUs und eine virtuelle geteilte Grafikbeschleunigung bietet.

VMware vMotion wurde so erweitert, dass sich VMs nun ohne Shared Storage in Echtzeit migrieren lassen. Zudem gibt es mit vSphere Data Protection eine neue Funktion für einfachere VM-Backups, -Recovery und -Replikationen. VMware vSphere Replication soll für einen kostengünstigen Disaster-Schutz sorgen.

In VMware vSphere 5.1 wurde auch der vSphere Distributed Switch ausgebaut. Er soll nun bis zu 500 vernetzte Hosts pro Distributed Switch unterstützen.

Eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen gibt es unter vmware.com.

VMware vSphere 5.1 soll ab dem 11. September 2012 verfügbar sein.


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rgottsch 29. Aug 2012

Natürlich gibt es den hyperv für lau. Gibt HyperV auch ohne Windows Server, nur den...



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