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Virtuelles Cockpit: Ventilatoren suggerieren Fahrtwind
Virtuelles Cockpit: Ventilatoren suggerieren Fahrtwind (Bild: Gaetano Rizzo)

Virtuelle Schulung

In der Festhalle wirft Mercedes Benz Global Training einen Blick in die Zukunft der innerbetrieblichen Ausbildung. "Mit dem immer schnelleren Fortschritt in der Automobiltechnologie wird die Vermittlung technischer Aspekte stets umfangreicher und anspruchsvoller. Daher ist es umso wichtiger, sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern diesen Schritt nicht nur zu erleichtern, sondern in ein nachhaltiges Erlebnis zu verwandeln", erläutert Sascha Jaite, verantwortlich für Marketing und Kommunikation beim globalen Trainingsdienstleister:

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  • Das BMW-Cockpit-Mockup wirkt von außen betrachtet etwas abstrakt. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Das Amaturenbrett und das weitere Interieur des Cockpit-Mockups sind mit BMW-Teilen ausgestattet. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Ein Screenshot aus dem Personal-Copilot-Cockpit von BMW, der die Handbewegungen beim Spurwechsel zeigt. (Foto: Yellow Design)
  • Der Cockpit-Host bei BMW steuert über einen Monitor das virtuelle Geschehen. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Der futuristische Look der Cockpit-Mockups zieht sich fort, hier am Beispiel vom Vision E bei ¦koda. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Zur Kalibrierung der Manus VR Gloves sind viele Parameter zu beachten. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Dank der VR-Handschuhe von Manus VR lässt sich nachvollziehbar im virtuellen Raum nach Objekten greifen und lassen sich Schalter drücken. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Jeder Hautkontakt mit den VR-Geräten wird aus hygienischen Gründen mit textilen Einlagen und Handschuhen unterbunden. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Bosch zeigt mit vielen Texteinblendungen und in Slow-Motion beispielsweise bei einem Seitenaufprall das Zusammenspiel der verschiedenen Systeme. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • ZF zeigt ganz ohne VR-Brille praxisnahe Innovationsansätze für das hochautomatisierte Fahren. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Kurzes VR-Video über autonomes Fahren bei Jtekt mittels Samsung Gear VR. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Navigationsspezialist Tomtom hat seinen Simulator farblich auf das Corporate Design abgestimmt und mit Ventilatoren ausgestattet. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Thyssenkrupp nutzt das VR-Exponat als Eyecatcher, um mit Interessenten in den Dialog zu kommen. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Bei Betrandt wird sowohl HoloLens als auch Rift genutzt. Die interaktive VR-Demo lässt spontane Ereignisse wie Geisterfahrer und Glatteis zu. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Am Mercedes E220d demonstriert der Schulungsanbieter Global Training seine Hololens-Lösung. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Mit der Hololens-Anwendung von Mercedes Benz Global Training lassen sich etwa Motorendetails und Sonderausstattungen über das reale PKW einblenden. (Foto: Mercedes-Benz Global Training)
  • Das Emotiv Epoc Neuroheadset ist bei Volkswagen in Form eines Wahl-O-Mats im Einsatz: Welches VW-Modell passt am besten? (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Seat lässt die VR-Brille weg und misst per Headtracker und Handsensoren die Gehirnaktivitäten und Emotionen. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Tribüne mit 36 Sitzplätzen für eine VR-Tour durch Seats Barcelona. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Early Adaptor warten ungeduldig auf die Vorbestellung des Spacecrafts Skyjet und dürfen bei Lexus in der Zwischenzeit virtuell Probe fahren. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Smart folgt dem Bedarf nach Individualisierung und lässt den Anwender sein Wunschdesign selbst auf die Innenausstattung anbringen. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Die individualisierten Zierteile werden im Innenraum des Smart eingeblendet und werden anschließend vom 3D-Drucker erstellt.  (Foto: Daimler)
  • Im Bereich After Sales lässt sich bei Mini auch nach dem PKW-Kauf die Sonderausstattung individuell per Hololens aussuchen und anpassen. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Jaguar zeigt mit dem Tablet als AR-Anwendung Exterieur- sowie Interieur-Perspektiven ihrer Modelle E-Pace sowie F-Pace. (Foto: Gaetano Rizzo)
  • Im Auftrag von Daimler hat Atelier Markgraph einen Tisch mit Augmented Reality-Elementen gebaut. (Foto: Gaetano Rizzo)
Mit der Hololens-Anwendung von Mercedes Benz Global Training lassen sich etwa Motorendetails und Sonderausstattungen über das reale PKW einblenden. (Foto: Mercedes-Benz Global Training)

Exklusiv und in direkter Zusammenarbeit mit Microsoft hat das Unternehmen verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für die Hololens entwickelt. Dadurch werden animierte 3D-Holographien in den freien Raum projiziert - mit dem Ergebnis, dass beispielsweise während einer Trainingssession ganz neue Einblicke in die Technik der Produkte möglich sind. Auf dem Messestand können die Besucher mit eigenen Augen durch die Hololens einen direkten Blick auf den Motor und seine zahlreichen Komponenten werfen, die Bremsanlage im Detail untersuchen und die verschiedenen Ausstattungsmöglichkeiten bei Dachboxen bestaunen.

Avatare dirgieren Hololens-Träger

Geschickt gelöst wurde die Navigation innerhalb der Simulation. Anstatt eine Gestensteuerung zu verwenden, werden Hololens-Träger mit Symbolen und Avataren dirigiert. "Durch die MixedReality-Technik wird das Kundenverständnis erhöht, zudem können Reparaturschritte und das Training der Mitarbeiter direkt am Kundenfahrzeug zeitsparend und effizient demonstriert werden", sagt Jaite.

Für manche technische Errungenschaft wie die Erfassung der Gehirnaktivität scheint bisher kaum ein professioneller Einsatzzweck in der Automobilindustrie gefunden worden zu sein. Eines der wenigen Beispiele findet sich in der Halle der Volkwagen-Gruppe. So geht die VR-Simulation bei der VW-Kernmarke zwar noch wenig auf die Möglichkeiten des Emotiv Epoc Neuroheadsets ein, ist aber für VR-Neulinge eine interessante Erfahrung. Der Konzern möchte damit die Kaufentscheidung der Interessenten unterstützen. Bevor Kunden zum Katalog greifen, soll sie sich heute in den intuitiven "Carfinder" setzen. Dann können sie mit einer Virtual-Reality-Brille ein neunzig Sekunden langes Video schauen.

Welcher VW passt zu mir?

Dank analytischer Algorithmen erfahren Besucher anschließend, welcher von acht Volkswagen-Modellen am besten zu ihnen passt. "Das Headset misst, welche Bilder die stärksten Reaktionen hervorrufen", sagt Stefan Aust, verantwortlich für die Marketingkommunikation auf der IAA.

Bei Seat wird völlig auf die VR-Brille verzichtet, dafür werden neben dem Neuro-Headtracker noch Handflächensensoren verwendet, während der Besucher Anweisungen auf einer semi-transparenten Monitorscheibe folgt.

Lexus lädt zum Flug mit dem Raumschiff ein

In das futuristische Raumschiff Skyjet aus dem Sci-Fi-Film Valerian wird im realen Ledersessel bei Lexus per Gear VR gedüst. Early Adaptors dürfen sich schon mal vormerken: Available at your Lexus dealer in 2740.

Ein technischer Overkill ist bei Recaro Automotive Seating zu bestaunen. Dort wird ein hydraulischer Rennsimulator - mit klassischem Doppelmonitor ausgestattet - für den Besucher-Wettbewerb "Perfomance Challenge" um ein Oculus-Rift-Headset ergänzt. Die Messebesucher rasen täglich mit der Rennsimulation von iRacing.com auf dem Nürburgring für Rundenbestzeiten und Gewinne wie ein exklusives Drifttraining auf dem Hockenheimring um die Wette. Recaro hat ein kurzes Video von der Messe online gestellt.

 VR bei der FahrzeugentwicklungDas Auto wird individualisiert 

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Hotohori 22. Sep 2017

Von Schnee von Gestern reden und dann selbst mit Schnee von Gestern ankommen. Für diese...

webfraggle 22. Sep 2017

Das ist leider vergessen worden. http://www.collectivio.de/2017/09/15/erlebnisse-mit-vr...



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