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VR-Rundschau:
Matrix-Albträume, lächelnde Blumen und Gladiatoren

VR ist als Medium quicklebendig - das zeigen unter anderem ein Fantasy-Rollenspiel, ein psychedelischer VR-Trip und zwei Survival-Abenteuer im Weltraum.
/ Achim Fehrenbach
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Screenshot Transference (Bild: Ubisoft)
Screenshot Transference Bild: Ubisoft

Die Zahl klingt ganz ordentlich: Mehr als 3 Millionen Exemplare der Playstation VR hat Sony mittlerweile verkauft(öffnet im neuen Fenster) . Und tatsächlich gibt es immer neue spannende PSVR-Titel: Neben dem vorzüglichen Taktik-Shooter Firewall: Zero Hour debütierte in letzter Zeit auch der Survival-Shooter The Persistence und das Jump'n'Run Astro Bot auf Sonys VR-Brille. Besitzer von Oculus Rift oder HTC Vive müssen sich ohnehin nicht um Nachschub sorgen: Für beide Headsets erscheint nahezu täglich neue Software. Und auch die Mobilbrillen Oculus Go und Samsung Gear VR kommen nicht zu kurz, wie unsere nun folgende Empfehlungsliste zeigt. Viel Spaß!

Transference - albtraumartiger Psychothriller

Ein unsterblicher Geist: Das ist das Ziel von Raymond Hayes. Der Neurowissenschaftler will die perfekte Computersimulation des menschlichen Bewusstseins erschaffen. Als Versuchspersonen wählt Hayes sich selbst, seine Frau Katherine und seinen Sohn Benjamin aus - doch das Experiment geht gründlich schief. In Transference untersuchen wir, was mit der Familie geschehen ist - und betreten dabei unterschiedliche Realitätsebenen. Das rund zweistündige Spiel ist eine Gemeinschaftsproduktion von Ubisoft und Elijah Woods Firma Spectrevision, die vor allem Horrorfilme produziert. Transference schürt gekonnt eine albtraumartige Atmosphäre, bleibt spielerisch aber doch leicht hinter den Erwartungen zurück.

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