VR-Headset: Pimax' 5K Plus hat schärferes Display

Der chinesische Hersteller hat sein VR-Headset überarbeitet und ihm bei gleicher Pixelmenge ein kleineres Panel spendiert. Unterstützer erhalten diese verbesserte Version namens 5K Plus. Derweil soll das Pimax 8K mit zwei 4K-Displays noch im September 2018 ausgeliefert werden.

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Älterer Prototyp des Pimax 8K
Älterer Prototyp des Pimax 8K (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Pimax hat vergangene Woche ein Backer-Treffen in Berlin für die Unterstützer der Pimax 5K/8K genannten VR-Headsets veranstaltet und dabei ein neues Modell vorgestellt sowie sich zur Auslieferung der Head-mounted Displays geäußert. Das bisherige Pimax 5K erhält zwei kleinere LCD-Panels mit jeweils weiterhin 2.560 x 1.440 Pixeln, wodurch die Schärfe der Darstellung verbessert werden soll. Backer erhalten das 5K Plus ohne Aufpreis, im Handel soll es später teurer sein als die Basisversion mit größeren Displays.

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Das Pimax 8K wiederum liegt mittlerweile als M2-Variante vor, welche diverse Überarbeitungen, verglichen mit dem früheren Pendant, haben soll, das wir zuletzt im Januar 2018 ausprobieren konnten. Das Headset hat zwei 4K-Panels mit theoretisch 90 Hz und 200 Grad diagonalem Blickwinkel, derzeit laufen die LCDs aber mit 80 Hz und 170 Grad FoV, da hier weniger Verzerrungen an den Rändern auftreten. Das Pimax 8K nutzt zwei 1440p-Signale, die hochskaliert werden, eine Pimax 8KX mit nativer Auflösung soll es aber auch irgendwann noch geben.

Uns hatte vor einem halben Jahr der Schwarzwert gestört und das Tracking des VR-Headsets per Valves Lighthouse-System war recht schwammig. Berichte vom Backer-Treffen in Berlin bestätigen zwar Ersteres, legen aber nahe, dass Pimax die Latenz mit der M2-Version in den Griff bekommen hat und sich das Tracking nun so gut anfühlt wie bei einem Vive (Pro). Pimax möchte das Pimax 8K noch im September 2018 an die Unterstützer verschicken und hofft bis Ende des Jahres einen Großteil ausgeliefert zu haben. Regulär bestellen kann man ab Oktober mit der Hoffnung, es Anfang 2019 zu erhalten.

Später soll ein Eye-Tracking-Modul folgen, welches unter anderem die je nach Spiel mehr oder weniger störenden Verzerrung in den Randbereichen korrigiert. Wir empfanden das breite Sichtfeld im Vergleich zu einem Oculus Rift oder Vive (Pro) als sehr angenehm, da es die Immersion spürbar intensiviert - 170 Grad statt gut 100 Grad eben.

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VoodooDE 07. Sep 2018

Hi Leute, ich bin einer der 3 weltweiten Tester der finale Pimax 8K und Pimax 5K Plus und...

Ratamahatta 07. Sep 2018

Du hast den Bericht aber schon gelesen, odee!?

ms (Golem.de) 07. Sep 2018

Ah, mein Fehler dann - gibt's ne Liste der Modellvarianten?

ms (Golem.de) 07. Sep 2018

Oktober 2018 freilich.



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