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VR-Brille: Raumklang für Google Cardboard

Google erweitert die VR-Brille Cardboard um Raumklang, damit der Benutzer Töne im Raum orten kann. Das soll das Erlebnis deutlich immersiver machen. Die Technik dafür hat Google 2015 gekauft.

Artikel veröffentlicht am ,
Cardboard 2.0
Cardboard 2.0 (Bild: Google)

Googles Papp-VR-Brille Cardboard soll künftig virtuellen Raumklang unterstützen. Ortbare Töne sollen das Erlebnis für den Nutzer noch wirklichkeitsgetreuer machen. Das neue Software-Entwicklungskit für Google Cardboard erlaubt es Programmierern, Töne exakt im Raum zu platzieren. Der Nutzer muss dazu Kopfhörer tragen.

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Das aktualisierte Software Development Kit (SDK) für die Pappbrille beinhaltet Werkzeuge für eine verbesserte Tonpositionierung im Raum. Dabei wird Technik von Thrive Audio eingesetzt. Das Unternehmen hatte Google im April 2015 übernommen. Mit der neuen Soundfunktion kann auch die Wiedergabe in bestimmten Räumen simuliert werden. So hört sich zum Beispiel das Fallen eines Steins im Zimmer anders an als in einer Höhle. Auch die Größe des Raums lässt sich simulieren.

Wer mit einem Android-Smartphone die simulierte Soundlandschaft ausprobieren will, kann ein Demo-APK installieren. Die Dokumentation für Googles Spatial Audio für VR kann online eingesehen werden.

Mit der neuen Audiofunktion wertet Google Cardboard weiter auf. Anfang Dezember 2015 hatte das Unternehmen mit Cardboard Camera eine Kamera-App vorgestellt. Diese ermöglicht es, mit einem Smartphone Panoramen mit 3D-Effekt aufzunehmen, die anschließend in einem Cardboard-kompatiblen Betrachter angeschaut werden können.

Die App Cardboard Camera ist kostenlos im Play Store erhältlich.



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Sebbi 14. Jan 2016

Da die günstigen Linsen der meisten Cardboard Varianten nur einen sehr kleinen Bereich...

aFrI 14. Jan 2016

Stand hier vorhin nicht mehr?

der_wahre_hannes 14. Jan 2016

Einige tun ja alles, um den "Klang" zu verbessern. Z.B. sich kleine Metallschalen in den...


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