Abo
  • IT-Karriere:

Head-mounted Display: Oculus Rift wird teurer als 350 US-Dollar

Die Endkundenversion des Head-mounted Displays Oculus Rift wird mehr kosten als das zweite Entwicklungsmodell - also mehr als 350 US-Dollar. Vor gut einem Jahr sah Oculus-Gründer Palmer Luckey noch einen Spielraum bis runter auf 200 US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Oculus Rift DK2
Das Oculus Rift DK2 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Der Oculus-Gründer Palmer Luckey hat in einem Interview mit Road to VR erklärt, dass die Endkundenversion des Head-mounted Displays Rift über 350 US-Dollar kosten wird. Damit wäre die Brille teurer als die aktuelle zweite Entwicklerversion, die exakt diesen Preis hat. Im September 2014 hatte Luckey noch einen niedrigeren Preis für möglich gehalten.

Genauer Preis steht noch nicht fest

Stellenmarkt
  1. Josef Kränzle GmbH & Co. KG, Illertissen
  2. AWO gemeinnützige Gesellschaft für soziale Einrichtungen und Dienste in Nordhessen mbH, Kassel

Damals nannte er eine Preisspanne von 200 bis 400 US-Dollar. Einen genauen Rahmen, wie viel teurer als 350 US-Dollar das Rift werden wird, hat Luckey nicht angegeben. "Wir bewegen uns ungefähr in diesem Preisbereich, aber das Rift wird mehr als das kosten", erklärt Luckey im Gespräch mit Road to VR.

Der Grund für den höheren Preis sei die bessere Technik, die in der Endverbraucherversion verbaut sein wird. Für Luckey stand die Entscheidung im Raum, die Produktqualität bei einem festgesetzten niedrigeren Preis zu optimieren und so eine niedrigere Qualität zu erreichen, oder unabhängiger vom Preis keine Kompromisse bei der Ausstattung zu machen. Entschieden habe sich Oculus für die letzte Option.

"Das Rift hat eine ganze Menge spezielle Hardwarekomponenten", sagt Luckey. So seien beispielsweise die Linsen oder auch die zusammen mit Samsung entwickelten Displays Spezialanfertigungen. "Es wäre wirklich blöd, wenn wir etwas auf den Markt brächten und sich die Leute denken würden: 'Ja, das Rift ist gut, aber noch nicht ganz fertig entwickelt'", erklärt Luckey weiter. Die Endkundenversion des Oculus Rift soll im ersten Quartal 2016 erscheinen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. mit TV-, Netzwerk- und Kameraangeboten)
  2. (aktuell u. a. Haushaltsgeräte)
  3. 49,90€ (Bestpreis!)
  4. 87,90€ + Versand

Stupixion 06. Okt 2015

Äh, und die Vive Unterstützung in Oculus SDK ist noch nicht einmal vorhanden.. Und...

Hotohori 06. Okt 2015

Also ED ist schon ziemlich gut für VR entwickelt worden. Die Schrift ist das einzige was...

Nocta 06. Okt 2015

Ein PC für 800¤ sollte vollkommen ausreichen, wenn er neu und kompetent zusammengestellt...

Hotohori 06. Okt 2015

Ich würde die Finger von anderen Brillen lassen, außer Rift, Vive und PS VR kann man...

Hotohori 06. Okt 2015

Die breite Masse sollte endlich mal kapieren, dass sie nicht die Zielgruppen der ersten...


Folgen Sie uns
       


Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert

Der Snapdragon 8cx ist Qualcomms nächster Chip für Notebooks mit Windows 10 von ARM. Die ersten Performance-Messungen sehen das SoC auf dem Niveau eines aktuellen Quadcore-Ultrabook-Prozessors von Intel.

Qualcomm Snapdragon 8cx ausprobiert Video aufrufen
Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
      IT-Forensikerin
      Beweise sichern im Faradayschen Käfig

      IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
      Eine Reportage von Maja Hoock

      1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
      2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
      3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

        •  /