VR/AR: Apples Headset soll über 2.000 US-Dollar kosten

Der lange Entwicklungsprozess und die verwendeten Komponenten sollen den Preis von Apples VR-Headset in die Höhe schrauben.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple könnte sein Headset 2023 auf den Markt bringen.
Apple könnte sein Headset 2023 auf den Markt bringen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Apples kommendes AR/VR-Headset soll preislich bei mindestens 2.000 US-Dollar liegen. Das berichtet Macrumors unter Berufung auf den Newsletter vom für gewöhnlich gut informierten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman.

Stellenmarkt
  1. Junior Developer (m/w/d)
    CENTROTEC SE, Brilon
  2. IT-Projektmanager (m/w/d)
    Hays AG, Herdecke
Detailsuche

Demnach soll bei Apple intern ein Preis von über 2.000 US-Dollar diskutiert werden. Grund dafür seien die verwendeten Komponenten und die lange Entwicklungszeit. Diese hat sich in der jüngsten Vergangenheit noch verlängert, was offenbar an Überhitzungsproblemen liegt.

Demnach sollen die eingesetzten Chips zu warm werden. Apple soll SoCs verwenden, die dem M1 Pro aus dem Macbook Pro in nichts nachstehen sollen. Aufgrund der technischen Probleme wird vermutet, dass das Headset nicht wie vorgesehen 2022 auf den Markt kommen wird, sondern erst 2023. Angekündigt werden soll das Gerät aber zum WWDC im Juni 2022.

Headset soll hohe Auflösung haben

Gurman bestätigt in seinem Newsletter einige der bislang vermuteten technischen Daten des Headsets. So sollen zwei Prozessoren verwendet werden, die Displays sollen 8K-Auflösung haben. Außerdem soll das Headset mit geschliffenen Gläsern für Brillenträger ausgeliefert werden können. Eben jene Ausstattungsmerkmale sollen mitverantwortlich für den hohen Preis sein.

Oculus Quest 2 - Advanced All-In-One Virtual Reality Headset, Headset, 256 GB
Golem Akademie
  1. Container Management und Orchestrierung: virtueller Drei-Tage-Workshop
    22.-24.08.2022, Virtuell
  2. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    14.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Als hauptsächlichen Verwendungszweck für das Headset vermutet Gurman Gaming. Apple dürfte allerdings sehr daran interessiert sein, das Headset auch für Nutzer attraktiv zu machen, die nicht an Spielen interessiert sind. So könnte Apple mit verschiedenen Medienunternehmen zusammenarbeiten, um VR-Inhalte wie Filme und Serien anzubieten. Auch Kommunikation dürfte ein Thema sein.

Apple hat sich bislang noch nicht offiziell zu seinem Headset geäußert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 19. Jan 2022

Das das ein interessantes Produkt wird bezweifle ich nicht aber eben das es das iPhone...

gentux 19. Jan 2022

Bei mir verstauben Quest 1, Samsung GearVR, mindestens eine Cardboard und ein HP Reverb...

Seitan-Sushi-Fan 18. Jan 2022

Künftig? Rein akademische Recherche hat ergeben, dass es da schon seit einiger Zeit...

BitBenno 18. Jan 2022

bin relativ überzeugt, dass Sie das schaffen werden was Oculus, HTC und die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  2. Einstieg in Linux mit drei Online-Workshops
     
    Einstieg in Linux mit drei Online-Workshops

    Linux-Systeme verstehen und härten sowie die Linux-Shell programmieren - das bieten drei praxisnahe Online-Workshops der Golem Akademie.
    Sponsored Post von Golem Akademie

  3. Milliarden-Übernahme: Musk spricht von günstigerem Übernahmeangebot für Twitter
    Milliarden-Übernahme  
    Musk spricht von günstigerem Übernahmeangebot für Twitter

    Mit Blick auf die Zählung von Spam-Konten bei Twitter hat Elon Musk gefragt, ob die mehr als 200 Millionen Twitter-Nutzer angerufen worden seien.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /