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VPN: Telekom startet ihr Weltnetz für Unternehmen

Das internationale Angebot der Deutschen Telekom für das schnelle Einrichten von VPNs über Internet und Ethernet ist fertiggestellt. Mit dabei sind internationale Netzbetreiber.

Artikel veröffentlicht am ,
Telekom-Chef Timotheus Höttges auf dem MWC in Barcelona
Telekom-Chef Timotheus Höttges auf dem MWC in Barcelona (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Die Deutsche Telekom bietet Unternehmenskunden internationale Netzverbindungen und -dienste unter der Marke Ngena. Das gab das Unternehmen am 21. September 2017 bekannt. Per Software-Defined Networking (SDN) können automatisiert Virtuelle Private Netzwerke (VPN) über das Internet oder über fest geschaltete Leitungen eingerichtet werden. Ngena verknüpft die unterschiedlichen Partnernetze mit Cisco-Cloud- und Virtualisierungstechnologie.

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Das sogenannte Weltnetz Ngena wurde im Februar 2016 auf dem Mobile World Congress in Barcelona angekündigt. Eigentlich sollte Ngena ab der ersten Jahreshälfte 2017 starten. Gründer waren die südkoreanische SK Telekom, Century Link aus den USA und der Reliance-Konzern aus Indien. Neu dabei sind nun Konzerne wie der niederländische Netzbetreiber Altice mit SFR und Portugal Telecom, die lateinamerikanische Neutrona, PCCW Global aus Hongkong sowie die Ausrüster Cisco, Comarch und Equinix.

T-Systems erster Anbieter

Die Allianzpartner werden Dienste in den Bereichen VPN (Virtual Private Network), APM (Application Performance Management), WAN/LAN-Verwaltung und -Optimierung UCC (Unified Communication & Collaboration) und Security beziehen können. Software-Defined Networks (SDN) automatisieren das Konfigurieren von Einzelsystemen, indem sie die Administrationsarbeiten auf eine zentrale Managementkonsole verlagern.

Die Telekom-Tochter T-Systems ist der erste Allianzpartner, der ein Netzangebot - Smart SD-WAN powered by Ngena - anbietet. Es kann einfach oder redundant bezogen werden, über Internet, Ethernet oder eine Kombination beider. Es gibt VPN, Firewalls oder die Führung von Netzverkehr nach Prioritätsklassen. So soll auch die internationale Steuerung von Industrieanlagen möglich werden.

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johnripper 21. Sep 2017

Naja dafür sind ja virtuelle PRIVATE Netzwerke da. Erschreckend finde ich die, die solche...


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