Voyager a1600: Corsairs Radeon/Ryzen-Laptop für Streamer

Mit 1080p30-Webcam, Elgato-Software und Touchbar: Das Voyager a1600 ist Corsairs erstes Notebook, es richtet sich an Gamer und Streamer.

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Voyager a1600
Voyager a1600 (Bild: Corsair)

Corsair hat den Voyager a1600 angekündigt, einen 16-Zoll-Laptop. Einst als RAM-Hersteller bekanntgeworden, ist Corsair längst ein Anbieter von allerhand Hardware, auch Komplett-PCs wie den One i300 (Test) gibt es schon seit Jahren. Notebooks hingegen sind neu im Portfolio, das Voyager a1600 ist Corsairs Erstling.

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Es kombiniert eine Ryzen-APU mit dedizierter Radeon-Grafik, dazu gibt es für Streamer gedachte Umsetzungen und eine mechanische Tastatur: Mit 356 x 287 x 19,9 mm bei 2,4 kg ist das Voyager a1600 ein typischer 16-Zöller, wobei Corsair eine interessante Auswahl an Anschlüssen verbaut. Neben zwei USB 4.0 inklusive Thunderbolt-3-Unterstützung gibt es einen USB-C 3.2 Gen2, einen USB-A 3.2 Gen1, eine Audioklinke und einen SD-Kartenleser. Displayport oder HDMI fehlen, hier muss USB 4.0 via Alternate-Mode herhalten.

Beim Display setzt Corsair auf das 16:10-Format, es löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln bei hohen 240 Hz auf; zum Panel-Typ machte der Hersteller bisher keine Angaben. Die Webcam sendet Videos mit 1080p30, ein mechanischer Schalter deckt sie bei Bedarf ab - hinzu kommen ein Array aus vier Mikrofonen und nach oben gerichtete Lautsprecher seitlich der Tastatur. Diese sind mit mechanischen Schaltern ausgestattet, den MX Ultra Low Profile von Cherry. Die Touchbar mit zehn Sondertasten ist auch bei geschlossenem Display erreichbar, sie steuert die Elgato-Streaming-Software.

Mit Ryzen und Radeon

Im Inneren des Voyager a1600 stecken entweder ein Ryzen 7 6800HS oder ein Ryzen 9 6900HS (Test), beide haben acht Zen-3-Kerne. Corsair verbaut 16 GByte oder 32 GByte an DDR5-Speicher im Dualchannel, die beiden SO-DIMM-Sticks sind aufrüstbar. Als SSD ist ein PCIe-Gen4-Modell mit 1 TByte oder 2 TByte als M.2-.2280-Kärtchen vorinstalliert, ein zweiter Slot zur Speichererweiterung ist vorhanden. Als dedizierte Grafik gibt es eine Radeon RX 6800M mit unbekanntem Power-Budget.

  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
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Der Akku des Corsair-Laptops weist 99 Wattstunden auf, neben Bluetooth 5.2 wird auch Wi-Fi 6E (802.11ax) unterstützt. Zum Preis und zur Verfügbarkeit äußerte sich der Hersteller bisher nicht, neben Versionen mit Windows 11 soll es auch solche mit Windows 11 Pro geben. Zumindest in Nordamerika wird der Voyager a1600 für 2.700 US-Dollar (6800HS, 32GB, 1TB) und 3.000 US-Dollar (6900HS, 64GB, 1TB) vor Steuern angeboten.

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