Voyager a1600: Corsairs Radeon/Ryzen-Laptop für Streamer

Mit 1080p30-Webcam, Elgato-Software und Touchbar: Das Voyager a1600 ist Corsairs erstes Notebook, es richtet sich an Gamer und Streamer.

Artikel veröffentlicht am ,
Voyager a1600
Voyager a1600 (Bild: Corsair)

Corsair hat den Voyager a1600 angekündigt, einen 16-Zoll-Laptop. Einst als RAM-Hersteller bekanntgeworden, ist Corsair längst ein Anbieter von allerhand Hardware, auch Komplett-PCs wie den One i300 (Test) gibt es schon seit Jahren. Notebooks hingegen sind neu im Portfolio, das Voyager a1600 ist Corsairs Erstling.

Stellenmarkt
  1. Manager (m/w/d) Information Security Management
    Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. Informatiker / Elektrotechniker / Naturwissenschaftler (m/w/d) Softwarevalidierung und Softwaretesting
    RICHARD WOLF GMBH, Knittlingen (Raum Pforzheim / Karlsruhe)
Detailsuche

Es kombiniert eine Ryzen-APU mit dedizierter Radeon-Grafik, dazu gibt es für Streamer gedachte Umsetzungen und eine mechanische Tastatur: Mit 356 x 287 x 19,9 mm bei 2,4 kg ist das Voyager a1600 ein typischer 16-Zöller, wobei Corsair eine interessante Auswahl an Anschlüssen verbaut. Neben zwei USB 4.0 inklusive Thunderbolt-3-Unterstützung gibt es einen USB-C 3.2 Gen2, einen USB-A 3.2 Gen1, eine Audioklinke und einen SD-Kartenleser. Displayport oder HDMI fehlen, hier muss USB 4.0 via Alternate-Mode herhalten.

Beim Display setzt Corsair auf das 16:10-Format, es löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln bei hohen 240 Hz auf; zum Panel-Typ machte der Hersteller bisher keine Angaben. Die Webcam sendet Videos mit 1080p30, ein mechanischer Schalter deckt sie bei Bedarf ab - hinzu kommen ein Array aus vier Mikrofonen und nach oben gerichtete Lautsprecher seitlich der Tastatur. Diese sind mit mechanischen Schaltern ausgestattet, den MX Ultra Low Profile von Cherry. Die Touchbar mit zehn Sondertasten ist auch bei geschlossenem Display erreichbar, sie steuert die Elgato-Streaming-Software.

Mit Ryzen und Radeon

Im Inneren des Voyager a1600 stecken entweder ein Ryzen 7 6800HS oder ein Ryzen 9 6900HS (Test), beide haben acht Zen-3-Kerne. Corsair verbaut 16 GByte oder 32 GByte an DDR5-Speicher im Dualchannel, die beiden SO-DIMM-Sticks sind aufrüstbar. Als SSD ist ein PCIe-Gen4-Modell mit 1 TByte oder 2 TByte als M.2-.2280-Kärtchen vorinstalliert, ein zweiter Slot zur Speichererweiterung ist vorhanden. Als dedizierte Grafik gibt es eine Radeon RX 6800M mit unbekanntem Power-Budget.

  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
  • Voyager a1600 (Bild: Corsair)
Voyager a1600 (Bild: Corsair)
Golem Karrierewelt
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    28.06.-01.07.2022, virtuell
  2. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    19./20.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Der Akku des Corsair-Laptops weist 99 Wattstunden auf, neben Bluetooth 5.2 wird auch Wi-Fi 6E (802.11ax) unterstützt. Zum Preis und zur Verfügbarkeit äußerte sich der Hersteller bisher nicht, neben Versionen mit Windows 11 soll es auch solche mit Windows 11 Pro geben. Zumindest in Nordamerika wird der Voyager a1600 für 2.700 US-Dollar (6800HS, 32GB, 1TB) und 3.000 US-Dollar (6900HS, 64GB, 1TB) vor Steuern angeboten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Franziska Giffey
Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
Artikel
  1. Mond: US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils
    Mond
    US-Sonde findet Einschlagstelle des unbekannten Raketenteils

    Die Nasa hat die Stelle auf dem Mond gefunden, wo im März ein noch unidentifiziertes Raketenteil abgestürzt ist. Der Krater ist überraschend groß.

  2. Datenpanne: IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt
    Datenpanne
    IT-Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Meldedaten einer Stadt

    Die Tasche mit dem USB-Stick wurde über ein in ihr ebenfalls enthaltenes Smartphone geortet und gefunden.

  3. Logistik: Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen
    Logistik
    Post will mit Solarschiff Pakete in Berlin verteilen

    Die Post will Pakettransporte von der Straße aufs Wasser verlagern. Das erste der Schiffe wird mit Solarstrom betrieben. In Zukunft sollen sie autonom fahren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI 323CQRDE (WQHD, 165 Hz) 399€ • LG OLED 48C17LB 919€ • Samsung 980 PRO (PS5-komp.) 2 TB 234,45€ • Apple HomePod Mini 84€ • 16.000 Artikel günstiger bei Media Markt • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700G 239€, Samsung 970 EVO Plus 250 GB 39€ und Corsair Crystal 680X RGB 159€) [Werbung]
    •  /