Abo
  • Services:

Vor dem Oneplus-Three-Start: Oneplus senkt Preise seiner Smartphones

Oneplus hat die Preise seiner Smartphones gesenkt. Damit will der Hersteller offenbar den Verkauf ankurbeln, bevor ein neues Oneplus-Smartphone erscheint.

Artikel veröffentlicht am ,
Preisrutsch für das Oneplus Two
Preisrutsch für das Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Oneplus bietet seine beiden aktuellen Smartphones zu einem reduzierten Preis an. Das Oneplus Two mit 64 GByte kostetet bisher 345 Euro und wird jetzt für 320 Euro verkauft. Der Two-Preis wurde zuletzt Anfang Februar 2016 gesenkt. Ursprünglich kostete das Smartphone 400 Euro. Einen etwas höheren Preisnachlass gibt es aktuell für das Oneplus X, das statt 270 Euro künftig für 240 Euro zu haben ist.

Stellenmarkt
  1. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg
  2. ETL Paul Schlegel Holding GmbH, Solingen

Mit der Preissenkung will Oneplus den Verkauf der Geräte ankurbeln. Wer eines der oben genannten Smartphones in den vergangenen zwei Wochen gekauft hat, kann sich bei Oneplus melden und erhält die Differenz ausgezahlt. Beide Smartphones sind seit einer Weile regulär zu bekommen, es ist keine Einladung mehr erforderlich.

Oneplus Three wird nächsten Monat erwartet

Die Preissenkung erfolgt, kurz bevor die Vorstellung eines neuen Oneplus-Smartphones erwartet wird. Voraussichtlich Mitte Juni 2016 soll das Oneplus Three vorgestellt werden. Falls sich die bisher vermuteten technischen Spezifikationen bestätigen, wird das Oneplus Three eine solide Mittelklasse-Ausstattung bieten.

Das Three könnte in drei verschiedenen Größen erscheinen. Neben einem 5-Zoll-Modell gäbe es eine 5,2-Zoll-Variante und eine 5,5-Zoll-Ausführung. Alle drei Displays könnten eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Beim Prozessor soll die Wahl auf Qualcomms Snapdragon 820 gefallen sein.

Das Smartphone soll in zwei Speicherbestückungen angeboten werden. Das Basismodell hat demnach 4 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Wer möchte, soll ein Modell mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher wählen können. Einen Steckplatz für Speicherkarten wird das Smartphone wohl nicht haben.

Für Fotoaufnahmen soll die Hauptkamera eine maximale Auflösung von 16 Megapixeln liefern, während vorne eine 7-Megapixel-Kamera eingebaut ist. Das Oneplus 3 soll gleich mit Android 6.0 alias Marshmallow erscheinen. Die aktuellen Oneplus-Smartphones laufen mit dem vom Hersteller entwickelten Oxygen OS, einer Android-Anpassung. Das Gehäuse soll aus Metall sein, einen 3.000-mAh-Akku, einen Fingerabdrucksensor und einen NFC-Chip besitzen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

photoliner 02. Jun 2016

Auf dem amerikanischen Markt gibt es das One in 64GB wieder zu kaufen. Nur werden sie...

Häxler 30. Mai 2016

Ich kenne nur solche, die das OPO gekauft und danach nie mehr irgendwas von der Firma...

minecrawlerx 27. Mai 2016

Ich brauch und will kein MicroSD. Das ist nur eine nervige kleine langsame Karte, die ich...

minecrawlerx 27. Mai 2016

Und das stört dich bei einem Smartphone, das zum Modifizieren ausgelegt ist? Geh auf XDA...

HerrHerger 27. Mai 2016

Die Information, wie ich das Umstellen (dass er Satzzeichen nie ausschreibt) kann, habe...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

    •  /