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Von wegen ein Display:
Wie viele Monitore funktionieren mit dem Macbook Neo?

Golem begibt sich auf eine Odyssee mit CRTs, iPads und obskuren Adaptern. Das Ziel: möglichst viele Displays am Macbook Neo anschließen.
/ Oliver Nickel
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Mit einigen Tricks lassen sich diverse Panels an das Macbook Neo anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem)
Mit einigen Tricks lassen sich diverse Panels an das Macbook Neo anschließen. Bild: Martin Wolf/Golem

Offiziell lässt sich an das neue Macbook Neo (Test) nur ein weiterer externer Monitor anschließen. Diese Einschränkung ist einer der größten Kritikpunkte an dem günstigen Apple-Gerät. Aber es müsste doch möglich sein, mehr Monitore anzuschließen, oder? Denn die Vergangenheit zeigt: Probleme mit Macbooks können oft gelöst werden, wenn wir nur genügend Adapter und andere Tricks auf das Problem werfen.

Das Neo ist da keine Ausnahme: Zu unserer Überraschung konnten wir immerhin vier externe Displays anschließen. Dazu mussten wir teilweise sehr tief in den Kisten und Boxen mit Adaptern suchen und den Arbeitsplatz eines Kollegen demontieren. Das finale Set-up ist fragil und dürfte in der Praxis eher unbrauchbar sein. Wir sehen unser Projekt eher als Machbarkeitsstudie an. Zumindest stieg aus dem einen USB-C-Port mit Displayausgabe kein Rauch auf.

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