• IT-Karriere:
  • Services:

Volvo: Der Roboter leert die Mülltonne

Roboter leeren leiser: In Zukunft sollen wir nicht mehr vom lauten Abtransport der Mülltonnen geweckt werden. Volvo plant dafür eine robotische Müllabfuhr. Neben dem Schlaf der Anwohner soll sie die Rücken der Müllmänner schonen.

Artikel veröffentlicht am ,
Robotische Müllabfuhr: neue Konzepte für Transportlösungen für morgen
Robotische Müllabfuhr: neue Konzepte für Transportlösungen für morgen (Bild: Adrian Wirén, Mälardalens Högskola)

Der Roboter wird zum Müllmann: Künftig sollen nicht Menschen die Mülltonne ausleeren, sondern Roboter. Robot-based Autonomous Refuse (Roar) heißt das Projekt, das der schwedische Autohersteller Volvo initiiert hat.

  • So könnte die Müllentsorgung der Zukunft aussehen. (Bild:  Adrian Wirén, Mälardalens Högskola)
So könnte die Müllentsorgung der Zukunft aussehen. (Bild: Adrian Wirén, Mälardalens Högskola)
Stellenmarkt
  1. Dataport, Heide
  2. SOLCOM GmbH, Reutlingen

Der Müllwagen wird mit mehreren Robotern ausgestattet. Der Fahrer schickt diese los, und die Roboter holen dann die Mülltonnen am Haus ab, bringen sie zum Fahrzeug, leeren sie aus und tragen sie wieder zurück.

Müllmänner werden entlastet

Das entlaste zum einen die Müllmänner, die dann nicht mehr schwer heben müssten, sagt Volvo. Zum anderen soll die Müllentsorgung dadurch leiser werden, wovon die Anwohner profitierten. Für Juni kommenden Jahres ist ein erster Praxistest mit den robotischen Müllmännern geplant.

An dem Projekt beteiligt sind neben Volvo die Technische Hochschule Chalmers in Göteborg, die Hochschule Mälardalen in Västerås in Schweden, die Universität des US-Bundesstaates Pennsylvania sowie das Abfallunternehmen Renova.

Es geht Volvo aber nicht nur um dem Abtransport von Abfällen: In Zukunft würden intelligente Maschinen in vielen Bereichen des Alltags eingesetzt werden. Ziel von Roar sei, das zu demonstrieren. "Bei Volvo sehen wir eine Zukunft mit mehr Automatisierung", sagt Per-Lage Götvall, Projektleiter bei Volvo. "Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, die Vorstellungskraft auszuweiten und neue Konzepte für Transportlösungen für morgen zu erproben."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

ichbinsmalwieder 22. Sep 2015

Zumal ich nicht wüßte, was ein Müllmann heben sollte. Die Abfallbehälter werden zum...

Anonymer Nutzer 22. Sep 2015

Bei uns ist ein Fahrzeug unterwegs dem es egal ist wie die Tonne steht...Hauptsache...

rick.c 22. Sep 2015

Aber natürlich gibts den Garbage Man: https://www.youtube.com/watch?v=boAWFriUsMo ;-)

norinofu 22. Sep 2015

Gibts schon lange ohne ären: Fluxkompensator. Müssen die Mülleute nur aufpassen, dass sie...

norinofu 22. Sep 2015

Das würde bei uns in der Straße schon nicht funktionieren, denn die Tonne würde auf...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /