Abo
  • Services:

Volvo Cloud: Autos warnen sich gegenseitig vor glatten Straßen

Nicht immer ist erkennbar, wenn Glatteis auf der Straße ist. Damit nachfolgende Autofahrer gewarnt werden und das Tempo drosseln können, sollen sich die Autos gegenseitig Hinweise geben. Cloudgestützte Car-to-Car-Communication ist das Stichwort. Volvo lässt testweise eine Flotte mit 1.000 Autos fahren.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Cloudbasierte Glatteiswarnung
Cloudbasierte Glatteiswarnung (Bild: Volvo)

In Norwegen und Schweden forschen Volvo und die dortigen Straßenverkehrsbehörden, wie das Fahren im Winter durch cloudbasierte Techniken verbessert werden kann. Dabei sollen sich die Autos untereinander vor schlechten Straßenverhältnissen warnen können. Weil nicht von Auto zu Auto gefunkt werden soll, wird ein Cloud-Ansatz gewählt.

Stellenmarkt
  1. ELAXY GmbH, Coburg
  2. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße

Die Testflotte umfasste bisher nur 50 Autos, doch jetzt werden 1.000 Fahrzeuge in das Projekt mit einbezogen, um die Technik unter Realbedingungen testen zu können. Das Testgebiet wird auf die Städte Göteborg in Schweden und Oslo in Norwegen erweitert.

"Je mehr Informationen ausgetauscht werden, desto weniger unerwartete Situationen gibt es", erläutert Erik Israelsson, Projektleiter Cooperative ITS (Intelligent Transport System) bei Volvo Cars. "Beim Autofahren kann man auf unliebsame Überraschungen getrost verzichten. Vor diesem Hintergrund haben wir einen Glätte-Alarm entwickelt, der den Fahrer vor vereisten Fahrbahnen warnt und die Arbeit der Winterdienste erleichtert. Wir fügen auch einen Warnblink-Alarm hinzu, der Autofahrer darauf aufmerksam macht, dass ein anderes Fahrzeug in der Nähe die Warnblinkanlage eingeschaltet hat. Mit diesen ersten beiden Features haben wir eine ideale Basis für die Entwicklung weiterer Sicherheitsmerkmale", so Israelsson.

Zudem sollen die Daten auch der Straßenverwaltung mitgeteilt werden, die so gezielter ihre Mitarbeiter einsetzen kann, um Winterdienstarbeiten durchzuführen.

In wenigen Jahren - Volvo legt sich nicht genau fest - soll die Technik in die Serie einfließen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 16,99€

Bouncy 16. Feb 2015

Geistreich...

Prinzeumel 13. Feb 2015

Empfängt das nachfolgende auto das Signal "vollbremsung" vom anderen auto dann kann sich...

plutoniumsulfat 13. Feb 2015

Ich verstehe es ähnlich wie P2P, wo auch nicht alles über einen Server rauscht.

Efried 13. Feb 2015

da gibt es weitgehendere Konzepte, die Elche müssen auch noch verdrahtet werden

Prinzeumel 12. Feb 2015

Möp! Steckts euch.


Folgen Sie uns
       


Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch

Die Golem.de-Redakteure Marc Sauter und Michael Wieczorek sprechen über die mögliche Hardware, die in der Playstation 5 stecken könnte. Anhand historischer Verläufe, Hardwarezyklen und Trends lassen sich bereits einige Voraussagungen treffen.

Die mögliche Hardware der Playstation 5 - Gespräch Video aufrufen
K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

    •  /