• IT-Karriere:
  • Services:

Volumenbegrenzung: Rapidshare kündigt massenhafte Datenlöschung an

Wer Rapidshare kostenlos nutzt, muss sich auf 5 GByte beschränken. Wer mehr Daten abgelegt hat, verliert diese ab dem 3. April 2013.

Artikel veröffentlicht am ,
Rapidshare
Rapidshare (Bild: Brenda Clarke/Flickr)

Nicht zahlende Rapidshare-Nutzer werden aufgefordert, ihre Daten anderweitig zu speichern. Am 3. April 2013 werden Daten der "Free User" gelöscht, die über die neue Volumenbegrenzung von 5 GByte hinausgehen. "Wir können das Datenlimit und den Termin für die Löschung bestätigen", erklärte das Unternehmen Golem.de auf Anfrage. Zuerst hatte das Onlinemagazin TorrentFreak über die drohende Löschung berichtet.

Stellenmarkt
  1. TOPdesk Deutschland GmbH, Kaiserslautern
  2. Erwin Hymer Group SE, Bad Waldsee

Vorher hatte das Unternehmen angekündigt: "Free User mit mehr als 5 GByte Daten auf dem Account werden auf die Überschreitung der Speicherplatzlimitierung hingewiesen und bekommen die Möglichkeit, das entsprechende Rapidpro-Angebot zu kaufen, Dateien zu löschen oder die Dateien anderweitig zu speichern. Dafür haben wir die Begrenzung des Self Traffics für Free User bis zum 3. April 2013 ausgeschaltet. Für Free User, die weniger als 5 GByte Speicherplatz belegen, ändert sich nichts."

In einer E-Mail an die Kunden, die Torrentfreak vorliegt, heißt es: "Wenn Sie Ihre Speicherplatzbegrenzung überschreiten, erhalten Sie eine Warnung per E-Mail, dass Dateien gelöscht werden. Wenn Sie keinen Speicherplatz innerhalb der nächsten 24 Stunden hinzufügen oder einige ihrer Dateien löschen, werden wir Dateien löschen. Das geschieht um Mitternacht 24:00 CET."

Rapidshare berechnet 9,99 Euro pro Monat oder 99,99 Euro pro Jahr für 250 GByte Speicherplatz. Die Variante mit 500 GByte kostet 19,99 Euro pro Monat oder jährlich 199,99 Euro. Für 2 TByte müssen 120 Euro pro Monat bezahlt werden.

Zum Vergleich: Wer Mega von Kim Dotcom kostenlos nutzen will, bekommt 50 GByte Speicherplatz. In der Pro-I-Version für 10 Euro im Monat bietet Mega 500 GByte Speicherplatz und ein Transfervolumen von 1 TByte. Die Pro-II-Mitgliedschaft kostet 20 Euro im Monat und verspricht 2 TByte Speicher und 4 TByte Transfervolumen. Wer eine Pro-III-Mitgliedschaft wählt, erhält 4 TByte Speicherplatz und 8 TByte Transfervolumen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

itbane 25. Mär 2013

Ist doch absolut latte, was für Daten das sind? Ob nun Warez oder sonst was, vollkommen...

SaSi 22. Mär 2013

wohl nicht...

kinderschreck 20. Mär 2013

Wer aber wert darauf legt ein Backup ausser Haus zu haben... Ich sage jetzt nicht dass...

Flyns 20. Mär 2013

Der beste Downloader ist nach wie vor pyLoad mit CLI und Webinterface.

SaSi 19. Mär 2013

dropbox hat das aber von anfang an... rs... kommt nicht gut, wenn man auf einmal einen...


Folgen Sie uns
       


Opel Zafira-e Life Probe gefahren

Wir haben den Opel Zafira-e Life ausführlich getestet.

Opel Zafira-e Life Probe gefahren Video aufrufen
Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


    Whatsapp: Überfällige Datenschutzabstimmung mit den Füßen
    Whatsapp
    Überfällige Datenschutzabstimmung mit den Füßen

    Es gibt zwar keinen wirklichen Anlass, um plötzlich von Whatsapp zu Signal oder Threema zu wechseln. Doch der Denkzettel für Facebook ist wichtig.
    Ein IMHO von Friedhelm Greis

    1. Facebook Whatsapp verschiebt Einführung der neuen Datenschutzregeln
    2. Facebook Whatsapp stellt Nutzern ein Ultimatum
    3. Watchchat Whatsapp mit der Apple Watch bedienen

    Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
    Notebook-Displays
    Tschüss 16:9, hallo 16:10!

    Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
    Ein IMHO von Marc Sauter

    1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
    2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
    3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4

      •  /