Erst Boote, dann Autos

Vor Kurzem hat Volabo die dritte Generation des Antriebs in einem VW Touran getestet, der vom Diesel- zum Elektroauto umgerüstet worden ist. Der 2017 gebaute Motor hat bei einer Spannung von 48 Volt eine Leistung von 110 Kilowatt. Das sind zwar 40 Kilowatt weniger als der Vorgänger. Aber der dritte Prototyp war der erste, bei dem die Leistungselektronik im Motor integriert war und der in einem Auto verbaut werden konnte.

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Der aktuelle, in diesem Jahr gebaute Prototyp ist noch einmal kompakter ausgefallen, weil die Leistungselektronik verkleinert wurde. Sie ist nur noch halb so groß wie beim Vorgänger. Dieser Prototyp sei so weit, dass die Basis für ein Serienprodukt gelegt sei, sagt Patzak. Der nächste Entwicklungsschritt: das System für die unterschiedlichen Anwendungen serienreif zu machen.

Ein Iscad für Boote könnte laut Patzak in etwa einem Jahr verfügbar sein. Bei Autos, wo die Anforderungen höher seien, werde es wohl mindestens ein Jahr länger dauern. Dann wird sich zeigen, ob die großen Hersteller an den Hochvoltantrieben festhalten oder ob sie sich auch mit dem preisgekrönten 48-Volt-System anfreunden können.

Porsche gehe mit dem Taycan "genau in die entgegengesetzte Richtung", sagt Patzak. Aber: "Das Rennen ist offen."

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 Hohe oder niedrige Spannung?
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cpt.dirk 19. Okt 2019

Die "3s" sind natürlich sehr relativ zu sehen; je nachdem, wo die Ladeklappe liegt, OB es...

E-Mover 18. Okt 2019

"Versehentlich" würde ich mal ausschließen, da man das mit klarer Akku-Identifikation...

Megusta 15. Okt 2019

Der Asynchronmotor hat nicht die smarte Software und die premium alu-Stäbe aus...

trinkhorn 14. Okt 2019

Ich glaube in der Werkstatt muss trotzdem ein Experte ran, wenn es verbaut ist. Könnte...



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