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VoIP-Webapp: Skype kommt in den Browser

Skype kommt in den Browser – als Webanwendung. Microsoft hat eine entsprechende Stellenausschreibung veröffentlicht.
/ Christian Klaß
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Skype für Browser geplant (Bild: Skype)
Skype für Browser geplant Bild: Skype

Telefonate und Videochats über Skype(öffnet im neuen Fenster) werden in Zukunft nicht mehr unbedingt einen installierten Skype-Client voraussetzen. Microsoft hat eine Stellenausschreibung von Skype(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht, in der Entwickler für "Skype for Browsers" gesucht werden.

Die gesuchten Entwickler sollen bei der Microsoft-Tochtergesellschaft Skype in Prag angestellt werden und mit Skype- und Microsoft-Teams aus Schweden und USA zusammenarbeiten. Bei der Entwicklung gehe es darum, existierende Skype-Lösungen – offenbar auch mit HTML5 und Javascript – auf das Web zu portieren und auf der Backend-Seite auf aktuelle Microsoft-Technik zurückzugreifen.

"Das Resultat Ihrer Arbeit wird von hunderten Millionen dankbarer Nutzer weltweit eingesetzt werden", so die Stellenbeschreibung. Ab wann Skype als Webservice im Browser läuft, ist ihr aber nicht zu entnehmen.

Skype gibt es derzeit für Windows, Linux und mobile Plattformen wie Android, iOS und – voraussichtlich ab April 2012 – für Windows Phone 7. Zudem gibt es eine Integration in Facebook, mit einem separaten Client, und verschiedene Unterhaltungselektronik mit Skype-Unterstützung.


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