Abo
  • Services:

Vodafone: Komplette Analogabschaltung beginnt ab 2018

Vodafone ordnet mit der Analogabschaltung alle Senderplätze neu. Danach soll mit Docsis 3.1 1 GBit pro Sekunde angeboten werden. Der Prozess beginnt im kommenden Monat.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone Innovation Park Labs Deutschland
Vodafone Innovation Park Labs Deutschland (Bild: Vodafone Kabel)

Vodafone wird ab Sommer 2018 in allen Regionen schrittweise die Analogabschaltung in den TV-Kabelnetzen durchführen. Das gab das Unternehmen am 7. Dezember 2017 bekannt. Bereits am 9. Januar 2018 zwischen 0 bis 6 Uhr testet der britische Telekommunikationskonzern die Umstellung als Erstes in der Pilotregion Landshut und Dingolfing.

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  2. abilex GmbH, Berlin

Um die frei werdenden Bereiche nutzen zu können, muss Vodafone die Sender neu ordnen. Auch die für das Internet genutzten Frequenzen sind von der Umbelegung betroffen. Vodafone-Kunden, die ein CI+-Modul nutzen oder die gewohnten Sender nicht wiederfinden, müssen den Sendersuchlauf starten. Verbindet sich der Kabelrouter nach der Umstellung nicht automatisch mit dem Internet, muss das Gerät durch Aus- und Einschalten neu gestartet werden. Viele Digital-Receiver und Kabel-Router führten dies jedoch automatisch durch. Für den digitalen TV-Empfang ist ein DVB-C-Empfänger notwendig.

In Sachsen und in Bayern ist gesetzlich festgelegt, dass die analoge Kabelverbreitung zum 31. Dezember 2018 ausläuft.

Nach der Analogabschaltung "können wir in unserem Kabelnetz mit Docsis 3.1 ein Gigabit pro Sekunde anbieten", sagte ein Vodafone-Sprecher im Januar 2017.

Um im Downstream höhere Datenübertragungsraten mit Docsis 3.1 zu erreichen, werden die Frequenzbereiche des analogen Fernsehens freigemacht. Um auch höhere Upload-Raten für die Nutzer bereitzustellen, sollen die analogen Radiosender aus dem Kabelnetz verschwinden. Das Signal wird beim Kabelradio aus der Kabeldose direkt in die Stereoanlage geleitet. Die Sender liegen im Bereich zwischen 87,5 und 108 MHz, dies betrifft lokale und überregionale Sender. Docsis 3.1 will den Frequenzbereich zwischen 5 und 204 MHz für den Upstream nutzen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-67%) 19,80€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 31,99€

TeK 07. Dez 2017

Wenn das bei uns in der Stadt und dem Umland passiert, kann kann man sich wieder eine...

DerDy 07. Dez 2017

Hmm, ist die Angabe 1.000Mbit/s auf einem Werbeschild irgendwie aussagekräftig? Kommt es...

zuschauer 07. Dez 2017

Na ja, das analoge Fernsehen wird abgeschaltet. An seine Stelle tritt jetzt der...


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

    •  /