Abo
  • Services:

Vodafone In: Der Smartphone-Tarif, der sich anpasst

Das Experiment geht weiter. Vodafone testet abermals einen flexiblen Smartphone-Tarif namens In. In dem Mobilfunktarif wird das Volumen der ungedrosselten Datenflatrate automatisch an das Bedürfnis des Kunden angepasst.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafen testet neuen Smartphone-Tarif.
Vodafen testet neuen Smartphone-Tarif. (Bild: Daniel Leal-Olivas/AFP/Getty Images)

"In" nennt Vodafone einen neuartigen Smartphone-Mobilfunktarif, der sich im Bereich mobiles Internet an die Bedürfnisse des Kunden anpasst. Falls mehr als das im Tarif benötigte Datenvolumen benötigt wird, wird automatisch weiteres Datenvolumen dazugebucht - der Kunde muss sich um nichts weiter kümmern und zahlt immer nur so viel, wie er benötigt.

Stellenmarkt
  1. McFIT GMBH, Berlin
  2. Grand City Property, Berlin

Diesen Tarif hatte der Anbieter bereits in ähnlicher Form kurzzeitig im Internet angeboten und bringt eine überarbeitete Version auf den Markt. Der In-Tarif ist laut Angaben des Anbieters auf 5.000 Verträge limitiert. Es handelt sich hierbei also wieder um einen Versuch, der Anbieter will schauen, wie ein solcher Tarif angenommen wird.

Der In-Tarif kostet monatlich 14,99 Euro und umfasst neben einer Telefonflatrate in alle deutschen Netze auch ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte. Der Kunde nutzt das LTE-Netz von Vodafone mit einer Geschwindigkeit von bis zu 500 MBit/s, in der Drosselung verbleiben nur noch 64 KBit/s. Der Tarif hat kein SMS-Kontingent, so dass jede Kurzmitteilung mit 19 Cent abgerechnet wird. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei Jahre und für den Anschluss fallen einmalig 39,99 Euro an.

Datenvolumen wird in 500-MByte-Schritten nachgebucht

Der Tarif ist eigentlich so konzipiert, dass es eher nicht zu einer Drosselung kommt. Denn sobald das Volumen von 1 GByte aufgebraucht ist und der Abrechnungsmonat noch läuft, wird weiteres ungedrosseltes Datenvolumen nachgebucht, sofern das gewünscht ist. Der Kunde kann definieren, wie viel Datenvolumen maximal nachgebucht werden darf. Die Festlegung der oberen Grenze erfolgt in 1-GByte-Schritten und maximal sind 16 GByte zusätzlich möglich.

Wer in jedem Fall die maximal mögliche Geschwindigkeit im mobilen Internet nutzen möchte, setzt das maximale Limit auf 16 GByte. Die Nachbuchung erfolgt immer in Schritten von 500 MByte, die mit 1,50 Euro berechnet werden. Wer also in einem Monat mal 2 GByte ungedrosseltes Datenvolumen benötigt, zahlt dann für den Tarif insgesamt 17,99 Euro. Wenn das Maximum des Tarifs ausgereizt wird, steigen die Kosten für diesen Monat auf 62,99 Euro.

Als Vodafone den In-Tarif das erste Mal angeboten hatte, wurde jedes GByte noch mit 2 Euro abgerechnet, der Preis für das GByte hat sich also auf 3 Euro erhöht. Derzeit ist unklar, ob der In-Tarif möglicherweise später einmal regulär angeboten wird. Zunächst ist er auf 5.000 Kunden limitiert.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Freddy1404 01. Jun 2018

Ich bin (noch bis August) in einem bei WinSIM -.-

Augenbluten 31. Mai 2018

Ihr hättet mindestens drei Mal auf die Limitierung hinweisen können.

u21 31. Mai 2018

Ich auch nicht, aber was sagt das jetzt in diesem Kontext aus?

oz42 31. Mai 2018

Aber ich. Wobei mein letzter Test schon eine Weile her ist.

u21 31. Mai 2018

Dann ist es also ein fairer Tarif: "Der In-Tarif kostet monatlich 14,99 Euro und umfasst...


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Test

Das Mate 20 Pro ist Huaweis neues Topsmartphone. Es kommt wieder mit einer Dreifachkamera, die um ein Superweitwinkelobjektiv ergänzt wurde. Im Test gefällt uns das gut, allerdings ist die Kamera weniger scharf als die des P20 Pro.

Huawei Mate 20 Pro - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /