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Vodafones Prepaid-Tarif Callya Flex wird aufgewertet.
Vodafones Prepaid-Tarif Callya Flex wird aufgewertet. (Bild: Vodafone)

Vodafone: Callya-Flex-Tarife bekommen mehr Datenvolumen

Vodafones Prepaid-Tarif Callya Flex wird aufgewertet.
Vodafones Prepaid-Tarif Callya Flex wird aufgewertet. (Bild: Vodafone)

Vodafone-Kunden von Callya Flex erhalten künftig mehr Datenvolumen bei gleichem Preis. Anders als bei den normalen Callya-Prepaid-Tarifen ist keine mobile Internetnutzung mehr möglich, wenn das Volumen aufgebraucht ist. Es gibt also keine Drosselung.

Vodafone stockt in den Callya-Flex-Tarifen die Leistungen für die mobilen Datentarife auf, teilte Vodafone Golem.de mit. Ab dem 18. Januar 2018 erhalten Neu- und Bestandskunden von Callya Flex in zwei von drei Datenpaketen mehr Volumen. Die Vertragslaufzeit der betreffenden Option liegt unverändert bei vier Wochen. Für 5,99 Euro gibt es statt bisher 750 MByte künftig 800 MByte und das große Paket hat für 8,99 Euro 1,75 GByte statt bisher 1,5 GByte.

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Telefon- und SMS-Paket bleiben unverändert

Das kleinste Datenvolumen mit 400 MByte wird nicht erhöht. In den Callya-Flex-Tarifen findet keine Drosselung statt. Wenn das Volumen verbraucht ist, muss nachgebucht werden, um das mobile Internet weiterhin nutzen zu können. Die Pakete mit Inklusiveinheiten für Telefonie und SMS bleiben ebenfalls unverändert. Die neuen Callya-Flex-Optionen stehen ab dem 18. Januar 2018 zur Verfügung. Eine gebuchte Option läuft bis zum Ende mit den bisherigen Konditionen. Sobald die Option neu gebucht wird, gibt es das aufgestockte Datenvolumen. Vodafone bietet den Callya-Flex-Tarif seit Sommer 2017 an.

Kunden erhalten einen Basistarif, der keine monatlichen Kosten verursacht und auch keine Inklusivleistungen enthält. Dann kostet jede Telefonminute und SMS jeweils 9 Cent, mobile Internetnutzung ist nur bei Buchung einer Option möglich. Die Konfiguration des Vodafone-Tarifs erfolgt über eine App, die es für Android und iOS gibt. Darin bestimmt der Kunde, welche Option er buchen möchte. Alle Optionen haben generell eine Laufzeit von vier Wochen. Wer die Optionen regelmäßig das ganze Jahr über bucht, muss diese 13-mal im Jahr bezahlen, um fast das ganze Jahr die Inklusivleistungen nutzen zu können.

Vodafone-Kunden stellen sich den Tarif selbst zusammen

Bei der Auswahl sind Vodafone-Kunden aber eingeschränkter als beim Congstar-Prepaid-Tarif, der ebenfalls vom Kunden angepasst werden kann. Vodafone-Kunden können nicht nur ein Datenvolumen dazubuchen oder nur Telefon- und SMS-Einheiten. Das kleinste Paket für Datenvolumen oder Telefon- und SMS-Einheiten muss immer mit dazugebucht werden.

Die kleinste Option kostet für vier Wochen 4,99 Euro und enthält 50 Freieinheiten für Telefonie und SMS sowie ein Datenvolumen von 400 MByte. Wird das Datenvolumen auf 800 MByte erhöht, steigt der Preis auf 6,99 Euro. Eine Aufstockung auf die maximal möglichen 1,75 GByte kostet 9,99 Euro.

Bei den Telefon- und SMS-Einheiten gibt es ebenfalls drei Stufen. Werden beim kleinsten Datenvolumen die Inklusiveinheiten auf 150 Einheiten erhöht, führt das zu Kosten von 5,99 Euro. Maximal sind 400 Freieinheiten möglich, die dann 7,99 Euro kosten. Wird das Maximale der Optionen gebucht, kostet das für vier Wochen 12,99 Euro.

Beliebig viele Nachbuchungen

Alle Leistungen der gebuchten Optionen können beliebig oft nachgebucht werden, falls diese vor Ablauf der vier Wochen aufgebraucht sind. Für Telefon- und SMS-Einheiten kostet eine solche Nachbuchung unabhängig vom gewählten Paket generell 1,49 Euro. Eine Nachbuchung des gebuchten Datenvolumens wird unabhängig vom Volumen mit 4,99 Euro berechnet.

Alle Optionen werden automatisch verlängert, wenn das Guthaben ausreicht oder die Option nicht vorher gekündigt wurde. In der Flex-App sieht der Kunde auch, wie lange die gebuchte Option noch gültig ist und wie viel der gebuchten Leistung bereits verbraucht ist. Callya-Bestandskunden können bei Bedarf kostenlos in den Flex-Tarif wechseln. Ebenfalls zum 18. Januar 2018 stockt Vodafone das ungedrosselte Datenvolumen der Callya-Prepaid-Tarife auf.


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em_low 18. Jan 2018

Bessere Tarife gibt es überall auf der Welt. Leider nicht in Deutschland.

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