Vodafone: Callya-Flex-App funktioniert wieder nicht

Erst sind nur iOS-Kunden betroffen gewesen, jetzt auch Android-Kunden. Die Callya-Flex-App funktioniert derzeit auf Android- und iOS-Geräten nicht. Bis Vodafone den letzten Ausfall behoben hatte, vergingen drei Wochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Buchung von Callya-Flex-Optionen über die App sind derzeit nicht möglich.
Die Buchung von Callya-Flex-Optionen über die App sind derzeit nicht möglich. (Bild: Vodafone/Screenshot: Golem.de)

Wieder Ärger für Callya-Flex-Kunden: Die Callya-Flex-App ist fehlerhaft und kann nicht genutzt werden. Diesmal sind nicht nur iOS-Kunden, sondern auch Android-Nutzer betroffen. Erst vor wenigen Tagen hatte Vodafone erhebliche Probleme bei der Callya-Flex-App für iOS beseitigt - nach einer Wartezeit von drei Wochen. Es gibt derzeit keine Angaben dazu, wann der Fehler diesmal behoben ist.

Stellenmarkt
  1. SAP ABAP OO Entwickler (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  2. Senior Consultant IT-Operation (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Detailsuche

Bei dem ersten Fehler im April 2018 hieß es von Vodafone, dass die Probleme mit Hochdruck beseitigt würden. Diesmal spricht Vodafone lediglich davon, dass an der Fehlerkorrektur gearbeitet werde.

Android-Nutzer beklagen sich darüber, dass die App abstürzt und somit nicht genutzt werden kann. Bei iOS-Kunden ist keine Buchung möglich, es kommen nur Fehlermeldungen. Im Ergebnis führt es aber in beiden Fällen dazu, dass die von Vodafone versprochene bequeme Nachbuchung des passenden Callya-Flex-Tarifs erheblich erschwert wird. Prinzipiell soll die Buchung zwar auch über die Hotline möglich sein, aber das ist nach Nutzerberichten nicht immer ohne Weiteres möglich. Zudem ist es deutlich weniger komfortabel, als ein paar Schalter in einer App umzustellen.

Callya-Flex-Tarif kann angepasst werden

Die Callya-Flex-App dient dazu, die passenden Optionen für den dazugehörigen Prepaid-Tarif auszuwählen. Callya Flex beinhaltet einen Basistarif, der keine monatlichen Kosten verursacht und auch keine Inklusivleistungen enthält. Dann kostet jede Telefonminute und SMS jeweils 9 Cent, mobile Internetnutzung ist nur bei Buchung einer Option möglich. Die Konfiguration des Vodafone-Tarifs erfolgt über eine App, die es für Android und iOS gibt. Darin bestimmt der Kunde, welche Option er buchen möchte. Alle Optionen haben generell eine Laufzeit von vier Wochen.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Der Vodafone-Tarif ähnelt etwas dem Wie-ich-will-Tarif von Congstar, der ebenfalls vom Kunden individuell angepasst werden kann. Allerdings sind Vodafone-Kunden weniger frei bei der Zusammenstellung des Tarifs. Bei Vodafone ist es nicht erlaubt, nur ein Datenvolumen respektive nur ein Telefon- oder SMS-Kontingent zu buchen. Das kleinste Paket für Datenvolumen oder Telefon- und SMS-Einheiten muss immer mit dabei sein. Der Congstar-Kunde kann hier bei Bedarf auch nur ein SMS-Paket buchen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


hutschat 07. Mai 2018

Das halte ich für ein Gerücht...

neonmag 07. Mai 2018

Nein. Diese mobile Ansicht bringt mir für diesen speziellen Tarif gar nichts, außer, dass...

Bizzi 07. Mai 2018

Ich konnte die App in den letzten Tagen IMMER verwenden, besonders wenn mobile Daten an...

1nformatik 07. Mai 2018

Warum sollen Tarifwechsel teuer sein? Es ist ja nicht mal ein Tarifwechsel im dem Sinne...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
WLAN und 6 GHz
Was bringt Wi-Fi 6E?

Der Standard Wi-Fi 6E erweitert WLAN das erste Mal seit Jahren um ein neues Frequenzband. Das hat viele Vorteile und ein paar Nachteile.
Von Oliver Nickel

WLAN und 6 GHz: Was bringt Wi-Fi 6E?
Artikel
  1. E-Autos inklusive: Tübinger zahlen Parkgebühren nach Fahrzeuggewicht
    E-Autos inklusive
    Tübinger zahlen Parkgebühren nach Fahrzeuggewicht

    Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich mit höheren Anwohnerparkgebühren für schwere Autos durchgesetzt - über 1.800 kg kosten 180 Euro pro Jahr.

  2. Amiga, Atari, Mac: Rust bekommt Support für Motorola 68000
    Amiga, Atari, Mac
    Rust bekommt Support für Motorola 68000

    Dank eines LLVM-Ports kommt nun auch die Sprache Rust experimentell auf die alte M68k-Architektur. Das hilft vielleicht beim Retro-Computing.

  3. Eli Zero: Kleines E-Auto mit Türen und Fenstern kostet 12.000 Euro
    Eli Zero
    Kleines E-Auto mit Türen und Fenstern kostet 12.000 Euro

    Das minimalistische, vierrädrige Elektroauto Eli Zero soll für rund 12.000 Euro nach Europa kommen. Der Zweisitzer erinnert an den Smart.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PCGH-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ [Werbung]
    •  /