• IT-Karriere:
  • Services:

Vodafone: Callya-Flex-App mal wieder mit tagelangem Ausfall

Es ist wieder so weit: Die Callya-Flex-App von Vodafone ist ausgefallen - und das über mehrere Tage. Nutzer konnten entsprechend ihren Tarif nicht bequem über ihr Smartphone anpassen. Es ist nicht das erste Mal, dass Vodafone seinen Kunden mit der App Probleme bereitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Nicht immer flexibel: die Callya-Flex-App von Vodafone
Nicht immer flexibel: die Callya-Flex-App von Vodafone (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Die App des Vodafone-Tarifs Callya Flex funktionierte über mehrere Tage nicht. Das hat Golem.de von einem Leser erfahren, Vodafone selbst hat die Probleme auf Twitter bestätigt. Nutzer konnten sich nicht in die App einloggen, stattdessen bekamen sie eine Fehlermeldung. Weiteren Leserzuschriften zufolge soll die App bei einigen Nutzern mittlerweile wieder funktionieren.

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Alkacon Software GmbH & Co. KG - The OpenCms Experts, Köln

Der Ausfall ist angesichts des Tarifmodells sehr ärgerlich: Callya Flex erlaubt es Nutzern, die Tarifoptionen einfach anzupassen. Der Grundtarif enthält keine Inklusivleistungen, jede Telefonminute und SMS kosten 9 Cent. Wer online gehen möchte, kann dies in der Grundversion des Vertrags nicht.

Kunden müssen entsprechende Pakete buchen, wenn sie eine Telefon- und SMS-Flatrate verwenden möchten. Für die Internetnutzung ist es notwendig, ein entsprechendes Volumenpaket zu buchen. Alle Optionen gelten für jeweils vier Wochen, der Tarif kann also relativ kurzfristig den jeweils aktuellen Umständen angepasst werden.

App-Ausfall erschwert Tarifanpassungen

Das wird durch den Ausfall der App jedoch erheblich erschwert: Normalerweise lassen sich die Optionen einfach über Schieberegler in der App hinzufügen. Das ist in der Theorie sehr praktisch und geht schnell - falls die App funktioniert. Ansonsten haben Kunden die Möglichkeit, die Buchung über eine Hotline vorzunehmen. In der Vergangenheit haben Nutzer aber berichtet, dass diese nicht immer zuverlässig erreichbar ist.

Vodafone hat nicht zum ersten Mal Probleme mit seiner Callya-Flex-App: Die Anwendung ist bereits häufig ausgefallen. Teilweise hat es Tage gedauert, bis sie wieder funktioniert hat - im aktuellen Fall soll die App bereits seit dem 1. Oktober 2019 nicht mehr korrekt gearbeitet haben.

Nachtrag vom 7. Oktober 2019, 10:35 Uhr

Uns erreichten Leserzuschriften, dass die Callya-Flex-App seit kurzem wieder funktioniert. Wir haben den Text entsprechend angepasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)

Murando 07. Okt 2019

Immerhin habe ich heute Antwort erhalten und wieder den Flex. Allerdings noch nicht mit...

Kaleidosc0pe 07. Okt 2019

Jep das stimmt, die TelefonFlat ist aber auch noch ganz nett. Für die Ladys. Daten Kosten...

Struppi773 07. Okt 2019

Nö, macht Sie definitiv NICHT. Ich könnte im Schwall brechen. Gruß aus Dresden UPDATE...

vax 07. Okt 2019

...ja genau, bei mir hat auch der Bekannte von einer Freundin seiner Schwester seines...

__destruct() 07. Okt 2019

Seit Jahren heißt es, es würde bald funktionieren, ja schon im nächsten Monat! Einmal...


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Mr. Robot rezensiert: Domo Arigato, Mr. Robot!
Mr. Robot rezensiert
Domo Arigato, Mr. Robot!

Wie im Achtziger-Klassiker Mr. Roboto von Styx hat auch Elliot in Mr. Robot Geheimnisse. Die Dramaserie um den Hacker ist nicht nur wegen Rami Malek grandios. Sie hat einen ganz eigenen beeindruckenden visuellen Stil und zeigt Hacking, wie es wirklich ist. Wir blicken nach dem Serienfinale zurück.
Eine Rezension von Oliver Nickel und Moritz Tremmel

  1. Openideo-Wettbewerb Die fünf besten Hacker-Symbolbilder sind ausgewählt
  2. Cyberangriffe Attribution ist wie ein Indizienprozess
  3. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken

Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen
Computer Vision
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.
Von Miroslav Stimac

  1. Überwachung Bündnis fordert Verbot von Gesichtserkennung
  2. Videoüberwachung SPD-Chefin gegen Pläne für automatische Gesichtserkennung
  3. China Bürger müssen für Mobilfunkverträge ihre Gesichter scannen

    •  /