Abo
  • Services:

Vodafone: 400 MBit/s für 7 Millionen Haushalte in Deutschland

Wieder einer Million mehr Kunden steht das bisher schnellste Angebot von Vodafone Kabel zur Verfügung. Doch das nächste mit 500 MBit/s folgt schon in Kürze.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Deutschland-Technik
Vodafone-Deutschland-Technik (Bild: Vodafone Kabel)

Vodafone Kabel stellt ab sofort Internet-Anschlüsse mit bis zu 400 Megabit pro Sekunde für rund sieben Millionen Haushalte bereit. Das gab das Unternehmen am 6. April 2017 bekannt. Der Kabelnetzbetreiber kann mit der Datenrate rund die Hälfte seiner anschließbaren Haushalte versorgen.

Stellenmarkt
  1. TU Kaiserslautern, Kaiserslautern
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Im Upload werden bis zu 25 MBit/s geboten. Wie viele zahlende Kunden Vodafone für den Tarif hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Im Dezember 2017 erreichte der britische Konzern in Deutschland mit 400 MBit/s sechs Millionen Haushalten.

Bis Sommer will der Konzern für 20 Prozent seinen Kabelkunden das halbe Gigabit liefern, wie auf der Cebit 2017 in Hannover angekündigt wurde.

Es wären schon jetzt 600 MBit/s im Download möglich

Mit der Kabelnetzspezifikation Docsis 3.0 aus dem Jahr 2006 sind technisch bereits Datenübertragungsraten von bis zu 600 MBit/s im Download möglich. Zukünftig sind mit Docsis 3.1 über TV-Kabelnetze Datenraten von bis zu 10 GBit/s im Downstream und 1 GBit/s im Upstream zu erwarten. Später ist sogar mit symmetrischen Übertragungsraten im zweistelligen Gigabit-Bereich zu rechnen.

Die Bundesnetzagentur hatte Ende März 2017 erstmals detaillierte Ergebnisse ihrer Breitbandmessung veröffentlicht. Darin hieß es: "Je mehr Nutzer über die Kabelinfrastruktur versorgt werden, desto geringer wird die Datenübertragungsrate sein, die dem einzelnen Nutzer verbleibt, solange die Kapazität des Netzes nicht erweitert wird." Demnach fiel im Tagesverlauf besonders im Bereich von 200 bis unter 500 MBit/s die Leistung in der abendlichen Peak-Zeit stark ab. Dennoch wurde in der Messung der höchste Wert in der überwiegend von Kabel-Anschlüssen geprägten Bandbreiteklasse 7 von 200 MBit/s bis weniger als 500 MBit/s erreicht.

Bei der Laufzeit erreichten etwa 80 Prozent der Nutzer über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg 40 ms oder weniger.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. (-15%) 23,79€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 12,99€

Ovaron 07. Apr 2017

Bekannt. Guter Gedanke. So wie ein Porsche928 der mit anderen im Stau steht das...

_Sascha_ 07. Apr 2017

Kenne ich nur zu gut. Mit 32000 eingestiegen, erstes Jahr war super. Doch dann wurden es...

BudeII 06. Apr 2017

Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /