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VMware: "Kubernetes soll der neue Standard für Container werden"

Kubernetes ist für VMware anscheinend ein großes Thema. Das Unternehmen übernimmt das darauf spezialisierte Startup Heptio. Das Ziel: Kubernetes as a Service mit dem neuen Produkt Cloud pks anbieten zu können. Der Dienst soll zum neuen Standard für Containerorchestrierung werden.

Artikel veröffentlicht am ,
VMware-CEO Pat Belsinger spricht über Kubernetes-as-a-Service.
VMware-CEO Pat Belsinger spricht über Kubernetes-as-a-Service. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

VMware hat auf der eigenen Veranstaltung VMworld 2018 die Übernahme des auf Kubernetes spezialisierten Unternehmens Heptio angekündigt. Das ist Teil einer Strategie, bei der VMware Kubernetes as a Service anbieten will. Ein neues Produkt, das dies ermöglicht, ist VMware Cloud pks, das es momentan für AWS und später als Multi-Cloud-Lösung geben soll.

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VMware-CEO Pat Gelsinger sagte auf der Eröffungsveranstaltung der VMworld: "Kubernetes soll der neue Standard für Container-Deployment werden." Ebenfalls dort wurde erwähnt, dass Container oftmals selbst mit virtuellen Maschinen zusammenhängen und auf diesen aufbauen - ein Kerngeschäft, welches das Unternehmen beispielsweise mit Vsphere abdeckt. Solche Aussagen machen klar, warum Unternehmen wie Heptio, die vom Käufer auch als "Kubernetes-Gurus" bezeichnet werden, für VMware interessant sind.

Nsx soll helfen

Ein Teil von VMware Cloud pks ist das Produkt Nsx, das für Security und logische Netzwerke (Software Defined Networking) zuständig ist. Der Hersteller will dieses Produkt mit dem Konfigurieren von Kubernetes-Containern verbinden, so können Kunden beispielsweise neue Namespaces erstellen, während nsx diesen automatisch die passenden Netzwerkomponenten zuweist.

Weitere Details zur Übernahme hat VMware nicht bekanntgegeben. Heptio ist noch ein recht junges Unternehmen das im Jahr 2016 gegründet wurde. Die Mitarbeiter beraten Kunden bei der Nutzung und dem Deployment von Kubernetes-Containern. Der Gründer selbst ist ein ehemaliger VMware-Mitarbeiter. Außerdem sind zwei der drei Gründer von Kubernetes Teil von Heptio. VMware kauft sich also viel Expertise ein. Es bleibt abzuwarten, inwieweit das Unternehmen den Open-Source-Charakter von Kubernetes beibehält.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Vmware an der Veranstaltung Vmworld 2018 in Barcelona teilgenommen. Die Reisekosten wurden zur Gänze vom Gastgeber übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.



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elgooG 08. Nov 2018

Das was du meinst ist die alte Toolbox für Entwickler, weil Windows auch im Jahre 2018...


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