Vivo X51: Verfügbarkeit und Fazit

Das Vivo X51 kostet 800 Euro und ist unter anderem bei Media Markt, Saturn und bei Sparhandy.de erhältlich.

Fazit

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator First & Second Level Support (m/w/d)
    Gustav Wolf GmbH, Gütersloh
  2. DB-Programmierer*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
Detailsuche

Mit dem X51 alias X50 Pro steigt Vivo mit einem starken Smartphone in den deutschen Markt ein. Vor allem die Verarbeitungsqualität, das Display, die Akkulaufzeit und die Kamera mit Gimbal-Videostabilisierung gefallen uns gut.

Die spezielle Aufhängung der Kamera sorgt dafür, dass das typische Zittern anderer optischer Bildstabilisierungen stark vermindert wird. Schwenks sind sehr stabil und wackelfrei, auch beim Fotografieren wird das Bild ruhig gehalten. Auch Nachtaufnahmen sind mit dem X51 problemlos möglich.

Die Bildqualität der Fotos insgesamt ist auf einem vergleichbaren Niveau mit dem Oneplus 8T, also durchaus im oberen Bereich der aktuellen Smartphone-Konkurrenz. Ganz an die Topmodelle von Xiaomi oder Huawei kommt das X51 aber nicht heran.

  • Eine bei trübem Wetter recht düstere Szene belichtet das Vivo X51 ausgeglichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei Tageslichtaufnahmen macht das X51 ausgeglichen belichtete Bilder, die Farben sind natürlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei Superweitwinkelaufnahmen sind Verzerrungen in den Ecken erkennbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zum Vergleich eine mit dem Oneplus 8T gemachte Aufnahme, bei denen die Schatten merklich dunkler sind. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch bei dieser Aufnahme des Oneplus 8T sind die Schatten dunkler. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem X51 gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Bilddynamik verändert sich bei der Superweitwinkelaufnahme nicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das X51 hat neben dem normalen Weitwinkel-Objektiv auch ein ...
  • ... zweifaches Teleobjektiv, das nicht nur für Porträts verwendet werden kann. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Wer noch näher heranwill, kann das fünffache Periskoptele verwenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der 60-fache Digitalzoom dient eher Dokumentationszwecken. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit dem Vivo X51 lassen sich auch Aufnahmen des Sternenhimmels machen - sofern es das Wetter zulässt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das X51 von Vivo ist in China als X50 Pro auf dem Markt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das X51 hat eine matte, schimmernde Rückseite aus Glas. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kamera besteht aus insgesamt vier Objektiven; die Hauptkamera ist in einem Gimbal montiert. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des X51 ist sehr hochwertig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Display ist scharf und sehr blickwinkelstabil. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Bildschirm des X51 wölbt sich über den Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Am oberen Rand ist ein schimmernder Zierstreifen angebracht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Gimbal-gestützte Hauptkamera macht sehr stabile Videoaufnahmen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das X51 liegt gut in der Hand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das X51 hat eine matte, schimmernde Rückseite aus Glas. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Golem Akademie
  1. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    03.–04. Februar 2022, Virtuell
  2. Cloud Computing mit Amazon Web Services (AWS): virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Positiv finden wir auch das leichtgewichtige Android-Betriebssystem, das weitgehend ohne Bloatware auskommt und sich gut bedienen lässt. Vivo hat bereits das Upgrade auf Android 11 angekündigt - wann dies erscheinen wird, ist aber aktuell noch unbekannt.

Display6,56 Zoll AMOLED, 2.376 x 1.080 Pixel, 90 Hz, HDR10+
HauptkameraVierfachkamera mit 48-Megapixel-Hauptkamera f/1.6, 13-Megapixel-Telekamera mit optischer Zweifachvergrößerung und f/2.46, 8-Megapixel-Fünffachtele mit f/3.4 und 8-Megapixel-Superweitwinkelkamera mit f/2.2
Frontkamera32 Megapixel
ChipsatzSnapdragon 765G
Speicher8 GByte Arbeitsspeicher, 256 GByte Flash-Speicher
Netzwerk5G, LTE, WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 5.1, NFC, GPS
Maße158.5 x 72.8 x 8 mm
Gewicht181 Gramm
Akku4.315 mAh, schnellladbar mit 33 Watt, kein drahtloses Laden möglich
BetriebssystemAndroid 10
BesonderheitenGimbal-Aufhängung der Hauptkamera, Fünffach-Telekamera in Periskopbauweise
Technische Daten des Vivo X51

Ob das X51 in Deutschland gut von den Konsumenten angenommen wird, halten wir für eine schwierige Frage: Mit einem Preis von 800 Euro zu starten, ist mutig - wenngleich die Kameraausstattung und die Verarbeitung des Smartphones diesen Preis durchaus rechtfertigen. Ein Galaxy S20 beispielsweise kostet zwar gut 150 Euro weniger, hat dafür aber auch eine schwächere Kamera ohne Fünffachtele, weniger Speicher und kein 5G. Das Oneplus 8 Pro mit 256 GByte Speicher kostet hingegen gut 40 Euro mehr als das X51.

Allerdings ist Vivo in Deutschland höchstens Kennern der Smartphone-Branche ein Begriff, Ottonormalverbraucher wissen mit der Marke eher nicht viel anzufangen. Bleibt für Vivo zu hoffen, dass Interessenten bereit sind, für ein Smartphone einer ihnen wahrscheinlich unbekannten Marke 800 Euro zu bezahlen - lohnenswert ist das X51 aufgrund der Kamera allemal.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Snapdragon 765G und schlankes Android
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


narfomat 27. Okt 2020

sehe ich ganz genauso. ehrlich gesagt sehe ich pixel 4a und 5 als top gelungene...

gaym0r 26. Okt 2020

Er hat erstmal nur gefragt. Du hättest antworten können, dass es um Klickzahlen und...

theFiend 21. Okt 2020

Jop, und dann stellst Du es bei Golem vor, und der erste Post bemängelt das es ja nix...

violator 20. Okt 2020

Die Frage ist eher, ob Jumbo Schreiner vom Smartphone satt wird.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
"Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
Artikel
  1. Kryptowährung im Fall: Bitcoin legt rasante Talfahrt hin
    Kryptowährung im Fall
    Bitcoin legt rasante Talfahrt hin

    Am Samstag setzte sich der Absturz des Bitcoin fort. Ein Bitcoin ist nur noch 34.200 US-Dollar wert. Auch andere Kryptowährungen machen Verluste.

  2. eStream: Airstream-Wohnwagen mit eigenem Elektroantrieb
    eStream
    Airstream-Wohnwagen mit eigenem Elektroantrieb

    Der Wohnwagen Airstream eStream besitzt einen eigenen Elektroantrieb nebst Akku. Das entlastet das Zugfahrzeug und eröffnet weitere Möglichkeiten.

  3. Andromeda: Dieses Microsoft-Smartphone-Betriebssystem erschien nie
    Andromeda
    Dieses Microsoft-Smartphone-Betriebssystem erschien nie

    Erstmals ist ein Blick auf Andromeda möglich - das Smartphone-Betriebssystem, das Microsoft bereits vor einigen Jahren eingestellt hat.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 120,95€ • Alternate (u.a. AKRacing Master Pro Deluxe 449,98€) • Seagate FireCuda 530 1 TB (PS5) 189,90€ • RTX 3070 989€ • The A500 Mini 189,90€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /