Abo
  • IT-Karriere:

Vivendi: Streaminganbieter Watchever schließt Ende 2016

Der Streaminganbieter Watchever stellt zum 31. Dezember 2016 seinen Dienst ein. Nutzer müssen sich um nichts weiter kümmern.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Streamingdienst Watchever wird geschlossen.
Der Streamingdienst Watchever wird geschlossen. (Bild: Watchever)

Ab dem 31. Dezember 2016 ist der deutsche Onlinevideodienst Watchever Geschichte. Schon Mitte des Jahres gab es Berichte, dass der französische Medienkonzern Vivendi seinen deutschen Streaminganbieter schließen werde. Damit verlieren auch knapp 20 Mitarbeiter in Berlin ihre Stelle.

Stellenmarkt
  1. AKDB, Regensburg
  2. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb

Bis Jahresende können die Nutzer Serien und Filme weiterhin ohne Einschränkungen ansehen. Der Watchever-Account wird danach gekündigt und die personenbezogenen Daten gelöscht.

Vivendi gründete Watchever im Jahr 2013. Der Streamingdienst ermöglicht es Abonnenten, Videoinhalte für eine monatliche Gebühr direkt aus dem Netz abzuspielen. Das gibt es auch bei Netflix, Maxdome und vielen anderen Anbietern.

Vivendi kündigte im April 2016 eine Allianz mit dem italienischen Mediaset-Konzern von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi an, um eine gemeinsame Plattform zum weltweiten Vertrieb von TV-Inhalten zu schaffen. Das könnte ein Grund gewesen sein, das Watchever-Angebot als Konkurrenz im eigenen Haus einzustellen und nur dessen Technologie weiter zu nutzen.

Watchever konnte in Deutschland nur geringe Marktanteile gewinnen. Zu den stärksten Rivalen gehören Netflix und Amazon Video.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 39€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Intel Core i5-9600K boxed für 229€ + Versand statt 247,90€ + Versand im...
  3. (u. a. 4K-Filme im Steelbook und Amiibo-Figuren)
  4. ab 99,00€

John2k 15. Nov 2016

Ich hatte mich mal 2009 angemeldet, weils hier so lustig war und auch viel los...

John2k 15. Nov 2016

Irgendwann wird sich jeder mal einen Flat-Tv gekauft haben, der größer als die alte...


Folgen Sie uns
       


Speedport Pro - Test

Der Speedport Pro ist gerade im WLAN verglichen mit dem älteren Speedport Hybrid eine Verbesserung. Allerdings zeigt sich in unserem Test auch, dass die maximale Datenrate nicht steigt. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Speedport Pro - Test Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /