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Vive Pre angesehen: HTC kommt dem perfekten VR-Erlebnis näher

HTC hat mit dem Vive Pre die zweite Version seines VR-Headsets vorgestellt. Verbessert wurden neben dem Tragekomfort die Optik und die Helligkeit des Displays. Im unserem ersten kurzen Test war die Immersion so perfekt, dass wir uns auf virtuellen Möbeln aufstützten.

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Das neue HTC Vive Pre in Aktion
Das neue HTC Vive Pre in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

HTC hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas die zweite Version seines Virtual-Reality-Headsets Vive vorgestellt: Vive Pre. Tragekomfort, Optiken und Verbindung zu den Handcontrollern wurden verbessert. Golem.de konnte sich die Brille in einem ersten kurzen Test anschauen und sie ausprobieren - und kommt auch bei der zweiten Version des Headsets zu einem positiven Fazit.

Inhalt:
  1. Vive Pre angesehen: HTC kommt dem perfekten VR-Erlebnis näher
  2. Spaß im Büroalltag

Vom Design her unterscheidet sich das Vive Pre auf den ersten Blick kaum vom Vorgänger, insgesamt sieht das Headset aber nicht mehr so unfertig aus. Es sitzt jetzt besser und stabiler auf dem Kopf, Brillenträger mit nicht allzu großen Gestellen können das Gerät ebenfalls problemlos aufsetzen.

  • Das Vive Pre sitzt gut auf dem Kopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Einer der beiden Sender, die das virtuelle Spielfeld begrenzen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die neuen Controller arbeiten jetzt kabellos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das HTC Vive Pre mit Zubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der neu gestaltete Controller des Vive Pre (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das HTC Vive Pre mit Zubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der neu gestaltete Controller des Vive Pre (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das HTC Vive Pre mit Zubehör (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Beim ersten Blick auf die dargestellten Inhalte fällt zum einen die stärkere Helligkeit auf, zum anderen die bessere Optik: Chromatische Aberrationen können wir nicht mehr erkennen, das Bild wirkt insgesamt sehr sauber. An der Auflösung hat HTC nichts geändert, die Displays lösen immer noch in 1.200 x 1.080 Pixeln auf. Bei der Betrachtung der Demos hat uns das allerdings nicht gestört.

Handcontroller kommen jetzt ohne Kabel aus

Die beiden Controller werden jetzt kabellos betrieben, was der Bewegungsfreiheit zugutekommt. Zudem liegen die beiden Bedienungselemente jetzt etwas besser in der Hand. Sie haben sich kaum verändert, der Trigger ist jetzt zweistufig.

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Auch beim neuen Vive reagieren die Handcontroller äußerst latenzfrei und genau: Sobald wir das Headset aufhaben und die Controller in der Hand halten, sind sie deutlich im Bild erkennbar. Drehen wir sie, werden auch diese Bewegungen zuverlässig abgebildet. Das ist für die Interaktion mit der virtuellen Umgebung wichtig, wie wir später merken.

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Spaß im Büroalltag 
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Hans-Jürgen Kraus 03. Okt 2016

Hallo Leute, ich habe eine Lösung für die gewünschten Hygienewünsche der Nutzer von VR...

Yeeeeeeeeha 18. Jan 2016

+1 :D

Battowsai 11. Jan 2016

Wäre mithilfe der Frontkamera nicht auch virtuelle Augmentation wie bei Hololens möglich...

flow77 11. Jan 2016

Das Kabel wird wohl hoffentlich eine vorrübergehende Schikane sein. Die Raumdimensionen...

wasabi 07. Jan 2016

Man muss es wohl selbst ausprobieren und so wirklich kann ich mir auch noch nicht...


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