• IT-Karriere:
  • Services:

Vive: HTC soll über Verkauf seiner VR-Sparte nachdenken

Insidern zufolge soll HTC in Verhandlungen über einen Verkauf seiner VR-Sparte stehen - einer der möglichen Interessenten soll Alphabet sein. Auch ein vollständiger Verkauf HTCs soll im Raum stehen, ein Käufer für das komplette Unternehmen dürfte sich aber schwerer finden lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die HTC Vive im Einsatz
Die HTC Vive im Einsatz (Bild: SAM YEH/AFP/Getty Images)

HTC soll erwägen, Teile seines Unternehmens oder auch die komplette Firma zu verkaufen. Das haben mit dem Sachverhalt vertraute Quellen dem Nachrichtenportal Bloomberg gemeldet. Unter anderem soll über einen Verkauf der Virtual-Reality-Sparte nachgedacht werden.

Alphabet soll an VR-Sparte interessiert sein

Stellenmarkt
  1. Deutsches Patent- und Markenamt, Jena
  2. W.I.S. Sicherheit + Service GmbH & Co KG, Köln

HTC stellt mit der Vive eines der aktuell bekanntesten VR-Headsets her. Den Insidern zufolge soll Alphabet zu den Interessenten und möglichen Käufern der VR-Sparte gehören. HTC soll aber auch mit weiteren Unternehmen in Verhandlungen stehen.

Auch ein Verkauf des kompletten Unternehmens soll in Erwägung gezogen werden. Angesichts dessen Größe und der - verglichen mit den Anfangsjahren von Android - nicht mehr sonderlich erfolgreichen Smartphone-Sparte dürfte ein Komplettverkauf aber wenig Chancen auf Erfolg haben.

HTC hat wirtschaftlich gelitten

HTC hat in den vergangenen Jahren stark an Börsenwert eingebüßt. Bloomberg zufolge ist das Unternehmen aktuell 1,9 Milliarden US-Dollar wert, umgerechnet knapp 1,6 Milliarden Euro. Der Börsenkurs ist in den zurückliegenden fünf Jahren um 75 Prozent gesunken.

In den vergangenen Jahren musste der taiwanische Hersteller bereits mehrfach Mitarbeiter entlassen. Die Veröffentlichung des VR-Headsets Vive dürfte HTC gerettet haben: Mit Mobiltelefonen alleine dürfte sich das Unternehmen kaum über Wasser gehalten haben. Dafür ist der Marktanteil des einstigen Android-Pioniers mit um die zwei Prozent schlicht zu gering.

HTC und Alphabet haben sich zu den Verkaufsgerüchten nicht geäußert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (u. a. The Elder Scrolls: Skyrim VR für 26,99€, Wolfenstein 2: The New Colossus für 11€, Prey...
  3. 32,99€
  4. 19,99€

pigzagzonie 28. Aug 2017

Aktuell glaube ich nicht, dass die Preise wieder stark ansteigen. Nicht über 500,- Euro...

Weyland Yutani 28. Aug 2017

Das sehe ich aber ganz anders. Ich habe mir rein aus Neugier eine PS VR gekauft. Am...

Gurumeditation87 28. Aug 2017

Also ich nutze eine GTX 1070 und alles läuft hervorragend. Ich denke die "Übertreibung...

pigzagzonie 28. Aug 2017

Ich denke, du übertreibst massiv.

cyblord 28. Aug 2017

Evt. einfach nicht bei HTC selbst kaufen sondern über einen guten Händler, wie z.B...


Folgen Sie uns
       


Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test: Gut gebrüllt, Intel
Core i7-1185G7 (Tiger Lake) im Test
Gut gebrüllt, Intel

Dank vier äußerst schneller CPU-Kerne und überraschend flotter iGPU gibt Tiger Lake verglichen zu AMDs Ryzen 4000 eine gute Figur ab.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Tiger Lake Überblick zu Intels 11th-Gen-Laptops
  2. Project Athena 2.0 Evo-Ultrabooks gibt es nur mit Windows 10
  3. Ultrabook-Chip Das kann Intels Tiger Lake

Leben auf dem Ozean: Reif für die autarke Insel
Leben auf dem Ozean
Reif für die autarke Insel

Die nachhaltige Heimat der Zukunft? Ein EU-Projekt forscht an modularen schwimmenden Inseln, die ihre Energie selbst erzeugen.
Ein Bericht von Monika Rößiger

  1. Umweltschutz Verbrennerverbot ab 2035 in Kalifornien
  2. Mindestens 55 Prozent Von der Leyen verschärft EU-Klimaziele deutlich
  3. Klimaschutz Studie fordert Verkaufsverbot für Verbrenner ab 2028

IT-Jobs: Feedback für Freelancer
IT-Jobs
Feedback für Freelancer

Gutes Feedback ist vor allem für Freelancer rar. Wenn nach einem IT-Projekt die Rückblende hintenüberfällt, ist das aber eine verschenkte Chance.
Ein Bericht von Louisa Schmidt

  1. IT-Freelancer Der kürzeste Pfad zum nächsten Projekt
  2. Selbstständiger Sysadmin "Jetzt fehlen nur noch die Aufträge"

    •  /