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Vivaldi 1.5 kann Philips-Hue-Lampen schalten.
Vivaldi 1.5 kann Philips-Hue-Lampen schalten. (Bild: Vivaldi)

Updates werden deutlich beschleunigt

In der Adresszeile gibt es einen Button, um eine Leseansicht der aktuellen Seite zu aktivieren. Ein Klick auf den Button öffnet nur den zum Lesen relevanten Teil einer Webseite und blendet die übrigen Navigationselemente aus. Dadurch soll das Lesen auf Webseiten angenehmer gemacht werden.

Verbesserte Notizfunktion

Die bereits in Vivaldi enthaltene Notizfunktion wurde ergänzt. Wenn in einer Webseite Text für eine Notiz markiert wurde, wird beim Anlegen einer Notiz automatisch ein Screenshot der aktuellen Seite angelegt. In den Paneel-Einstellungen kann diese Funktion bei Bedarf auch ausgeschaltet werden. Anwender können ihre Notizen umbenennen, um diese mit aussagekräftigen Bezeichnungen leichter wiederfinden zu können.

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  • Vivaldi 1.5 mit aktivierter Leseansicht (Screenshot: Golem.de)
  • Zur Hue-Steuerung muss Vivaldi 1.5 mit der Hue-Bridge verbunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Vivaldi zeigt die verfügbaren Hue-Lampen an. (Screenshot: Golem.de)
  • Die verbesserte Notizfunktion ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... legt automatisch einen Screenshot der jeweiligen Webseite an. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen von Vivaldi 1.5 kann die Notiz-Screenshot-Funktion auch abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Die verbesserte Notizfunktion ... (Screenshot: Golem.de)

Eine nützliche Kleinigkeit betrifft den Ruhemodus für Hintergrund-Tabs. Mit der neuen Version zeigt das Kontextmenü den betreffenden Befehl nicht mehr an, wenn sich bereits alle Hintergrund-Tabs im Ruhemodus befinden. Bisher war der Eintrag trotzdem im Kontextmenü vorhanden, mit der Änderung sieht der Vivaldi-Nutzer, wenn der Ruhemodus nicht für alle Tabs aktiviert wurde. Der Ruhemodus soll den Speicherbedarf des Browsers verringern, indem die Tabs quasi deaktiviert werden und keinen oder weniger Speicherplatz belegen. Wird ein pausierter Tab geöffnet, muss die betreffende Webseite aber neu aufgebaut werden, was einige Zeit kostet.

Ab der Version 1.5 von Vivaldi profitieren zumindest die Windows-Nutzer von schnelleren Updates. Künftig enthält ein Vivaldi-Update nur noch die geänderten Komponenten, so dass der Download entsprechend schneller durchgeführt werden kann. Wird der Browser also aus Vivaldi heraus aktualisiert, wird nicht mehr das komplette Installationsarchiv heruntergeladen. Bereits in den Snapshot-Builds wurde diese Funktion ausprobiert und beschleunigte die Aktualisierung des Browsers erheblich.

Vivaldi 1.5 steht kostenlos für Windows, Mac OS und Linux zum Herunterladen bereit. Im Abstand von sechs Wochen sollen eigentlich neue Vivaldi-Versionen erscheinen, diesmal hat es aber mit zehn Wochen deutlich länger gedauert. Falls Vivaldi das selbst gesteckte Sechs-Wochen-Zeitfenster für die nächste Version nicht erheblich verkürzt, wird es in diesem Jahr keine weitere Vivaldi-Version geben.

 Vivaldi 1.5: Browser mit Lampensteuerung

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Neuro-Chef 27. Nov 2016

Diese Klientel begründet das gerne mit dem zusätzlichen Ressourcenbedarf oder...

crazypsycho 22. Nov 2016

Genau diese wurde in Vivaldi korrigiert. Dort kann man nämlich auch vertikale Tabs...

Pjörn 22. Nov 2016

http://midori-browser.org

Dino13 22. Nov 2016

Was ich sagen wollte ist das der Browser hier nichts neues ermöglicht, sondern lediglich...

Dino13 22. Nov 2016

Das hast du in deinem Kommentar in keinster Weise spezifiziert. Ganz im Gegenteil du...



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