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Vivaldi 1.0 ist da.
Vivaldi 1.0 ist da. (Bild: Vivaldi)

So geht es mit Vivaldi weiter

Nachtrag vom 6. April 2016, 15:34 Uhr

Während des Tests zu Vivaldi 1.0 haben wir den Vivaldi-Chef, Jon S. von Tetzchner, einiges rund um den Browser gefragt, und mittlerweile sind die Antworten angekommen. Dabei ging es auch um die weitere Entwicklung des Browsers. Die Arbeiten am geplanten E-Mail-Client innerhalb von Vivaldi sind laut von Tetzchner bereits gut vorangeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Für Vivaldi 1.0 wurde er nicht fertig. Er soll in jedem Fall zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden, sagte von Tetzchner Golem.de. Einen Termin dafür nannte der Vivaldi-Chef nicht.

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  • Vivaldi 1.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Vivaldis Lesezeichenleiste mit geöffnetem Lesezeichenordner (Screenshot: Golem.de)
  • In einem Panel an der Seite werden die Vivaldi-Lesezeichen verwaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Download-Übersicht von Vivaldi befindet sich ebenfalls in einem Panel. (Screenshot: Golem.de)
  • Vivaldi kann Notizen zu Webseiten speichern. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Startverhalten von Vivaldi kann umfangreich angepasst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Es sind viele Anpassungen an Vivaldis Optik möglich. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Tab-Einstellungen von Vivaldi... (Screenshot: Golem.de)
  • ... sind sehr umfangreich. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Vivaldi-Adressleiste kann oben oder unten platziert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch die Lesezeichenleiste kann oben oder unten untergebracht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Vivaldi bietet eine umfangreiche Tastensteuerung - frei konfigurierbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch mit Mausgesten lässt sich der Browser bedienen. (Screenshot: Golem.de)
  • Suchmaschinen können bequem in Vivaldi eingefügt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Umfangreich kann die Privatsphäre in Vivaldi konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Webseiten-Einstellungen in Vivaldi (Screenshot: Golem.de)
  • Vivaldi unterstützt Browser-Sitzungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Vivaldi beherrscht den Umgang mit gruppierten Tabs. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Hilfe von Kurzbefehlen können auch Browser-Funktionen aufgerufen werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Via Kontextmenü steht eine Reihe von Tab-Funktionen zur Verfügung. (Screenshot: Golem.de)
  • Über das Kontextmenü kann das Öffnen von Links gesteuert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Jede Webseite mit einer Suchmaske kann als Suchmaschine in Vivaldi integriert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei der Suche innerhalb einer Webseite werden die Positionen der Suchtreffer in der Scrollleiste angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Gründer und Chef von Vivaldi: Jon S. von Tetzchner (Bild: Vivaldi)
Gründer und Chef von Vivaldi: Jon S. von Tetzchner (Bild: Vivaldi)

Auch an den Synchronisationsfunktionen von Vivaldi werde weiter gearbeitet, auch hier wird kein Termin genannt, wann die Arbeiten daran abgeschlossen sein werden. Für von Tetzchner gehören sie zu den "wichtigsten fehlenden Funktionen in Vivaldi". Es ist also davon auszugehen, dass mit Hochdruck daran gearbeitet wird, diese beiden Funktionen nachzureichen.

Als weniger wichtig wird ein RSS-Reader angesehen, der dennoch langfristig für Vivaldi geplant ist. Aber auch im Kleinen sind noch weitere Verbesserungen geplant, verriet uns der Vivaldi-Chef. So soll der Browser rund um Browser-Tabs weitere Optionen erhalten, um die Bedienung weiter zu verbessern. Welche das sein werden, ist nicht bekannt.

Mobile Ausführung von Vivaldi geplant

Von Vivaldi soll es auch eine Variante für Smartphones geben, erklärte von Tetzchner. Zunächst lag der Schwerpunkt darauf, die Desktop-Version fertig zu bekommen.

Etwa alle sechs Wochen wird es Updates von Vivaldi geben, dabei gibt das Update-Intervall von Chromium den Takt vor. Das werden kleinere Updates sein, die sich wohl vor allem auf Fehlerkorrekturen konzentrieren. Für größere Updates sind neue Funktionen geplant. Dafür sieht Vivaldi aber kein festes Intervall vor.

Die Macher von Vivaldi verdienen Geld vor allem mit Kooperationen. Vivaldi wird von Seitenbetreibern dafür bezahlt, dass ihre Webseite entsprechend prominent im Browser vertreten ist. Dafür wird Vivaldi mit einer Auswahl an Suchmaschinen und Lesezeichen ausgeliefert. Das geschehe auf Provisionsbasis, so dass Vivaldi bemüht sei, die Partner so auszuwählen, dass die Anwender das schätzten, betont von Tetzchner.

 Verfügbarkeit und Fazit

eye home zur Startseite
der_wahre_hannes 14. Apr 2016

Stimmt. ;) Aber keine, mit denen ich gleichzeitig auch Surfen kann. ^^

Missingno. 11. Apr 2016

Ich erinnere mich an eine Checkbox "use native window decoration" (oder so ähnlich).

elknipso 09. Apr 2016

Läuft bei mir wunderbar, und nutze ihn als Hauptbrowser.

metalheim 09. Apr 2016

Selbst bei >4gb sollte es doch egal sein, wenn jeder Tab als eigener Prozess läuft oder...

TTX 09. Apr 2016

Find ihn auch nett, aber leider kein Boonmark-Sync und Lastpass geht nicht.



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