Abo
  • Services:

Visual Studio Live Share: Kollaboratives Entwickeln zwischen Macs und Windows-PCs

Microsoft hat Visual Studio Live Share freigegeben. Das soll die Entwicklung in Teams erleichertern, die nicht unbedingt an einem Ort arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Nutzer vor einem Computer (Symbolbild)
Ein Nutzer vor einem Computer (Symbolbild) (Bild: BEHROUZ MEHRI/AFP)

Microsofts Visual Studio Live Share ist fertig. Das Werkzeug erlaubt ein kollaboratives Arbeiten zwischen Anwendern mit Visual Studio auf dem Windows-PC und Visual Studio Code, das Mac-Anwender nutzen. Live Share funktioniert so, wie man sich das gemeinsame Arbeiten vorstellt. Entwickler sehen, was auf der jeweils anderen Maschine passiert, unabhängig von Abhängigkeiten in der Entwicklung. Die Anwender können sich dabei gemeinsam in unterschiedlichen Sourcen von Dateien bewegen aber auch die Arbeit dank Curser-Verfolgung beobachten. Auch das Markieren von Code über Gerätegrenzen hinweg ist so möglich.

Stellenmarkt
  1. Oldendorff Carriers GmbH & Co. KG, Lübeck
  2. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, München

Das funktioniert natürlich auch zwischen Gerätefamilien, doch Microsoft stellte auf der Build vor allem die Zusammenarbeit zwischen Visual Studio 2017 und Visual Studio Code hervor.

Im Unterschied zum normalen Screensharing erlaubt Live Share auch den Zugriff auf die Entwicklungsumgebung des anderen Nutzers. Im Falle einer Webentwicklung können die Entwickler auf die Localhosts anderer Nutzer bei Bedarf über den Live-Share-Kanal zugreifen. Es ist nicht notnwendig, den Webserver dafür zum Internet zu öffnen. Stattdessen arbeiten die Nutzer so, als wären sie auf einem eigenen Localhost aktiv.

Live Share wird kostenlos derzeit als Preview angeboten und kann unter visualstudio.com heruntergeladen werden.

Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Microsoft an der Microsoft Build in Seattle, Washington teilgenommen. Die Reisekosten wurden von Microsoft übernommen. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben Dritter; diese Offenlegung dient der Transparenz.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 45,99€ (Release 19.10.)
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 05.10.)
  3. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  4. 45,99€ (Release 12.10.)

mikehak 08. Mai 2018

Du weisst aber schon, dass die Build eigentlich keine Produktevorstellung ist sondern...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad E480 und Thinkpad 485 - Test

Wir testen das Thinkpad E480 mit Intel-Chip und das Thinkpad E485 mit AMD-Prozessor.

Lenovo Thinkpad E480 und Thinkpad 485 - Test Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /