• IT-Karriere:
  • Services:

So wird an WSL angedockt

Docker erhält man kostenfrei auf der Download-Seite. Die Installation erfolgt problemlos mit dem Desktop Installer. Während der Installation fragt Docker, ob WSL2 aktiviert werden soll (soll es).

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, München
  2. betzemeier automotive software GmbH & Co. KG, Minden

Nach erfolgreicher Installation wird Docker gestartet. Im Infobereich (System-Tray) findet sich danach das Docker-Symbol (ein Wal mit Frachtcontainern beladen), das Zugriff auf die Einstellungen ermöglicht. Unter Settings > General sollte die Checkbox Use the WSL 2 based engine aktiviert sein.

Bei Verwendung von Windows Home ist ohnehin keine andere Option möglich. Unter Settings > Resources > WSL Integration lässt sich definieren, mit welchen Distributionen Docker zusammenarbeitet.

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)

Falls in den Einstellungen Änderungen gemacht werden, ist ein Neustart von Docker fällig. Danach ist das Docker-Backend für die Zusammenarbeit mit den ausgewählten Distributionen startklar. Das kann man nochmals überprüfen, indem man eine der Distributionen über das Startmenü oder mit wsl startet und dort docker --version eingibt:

  1. dirk@Inspiron-15-7000:~$ docker --version
  2. Docker version 19.03.12, build 48a66213fe

Visual Studio Code und WSL

Visual Studio Code ist derzeit eine der beliebtesten Entwicklungsumgebungen und soll wegen der gelungenen Docker- und WSL-Integration hier als Beispiel für die Arbeit im Container dienen. Die Installation ist nicht weiter schwierig und wird hier vernachlässigt.

Es empfiehlt sich, nach dem Start in VS Code ein Terminal zu öffnen (Terminal > New Terminal), und die resultierende Ausgabe zur Kenntnis zu nehmen.

  1. Microsoft Windows [Version 10.0.19041.508]
  2. (c) 2020 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
  3.  
  4. C:\Users\Dirk>

VS Code arbeitet wenig überraschend im Windows-Dateisystem. Das wird sich aber bald ändern.

Mit der Extension Remote-WSL kann WSL als Entwicklungsumgebung direkt aus VS Code heraus genutzt werden.

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)

Nach der Installation der Erweiterung wird die Default-Distribution gestartet und dort ein neuer Ordner angelegt:

  1. mkdir test
  2. cd test

Dieser neue Ordner lässt sich jetzt dank der Remote-WSL-Erweiterung leicht in VS Code in einem neuen Fenster öffnen:

  1. code .

Alternativ dazu kann man auch aus VS Code heraus mit Hilfe der Command Palette (Strg + Shift + P) die Verbindung zur Distribution anlegen, das Kommando lautet Remote-WSL: New Window using Distro. Ein erneuter Blick ins Terminal verrät, dass wir uns nun in dem neuen Ordner im Linux-Dateisystem befinden. Die Verbindung zu Ubuntu ist auch in der Status Bar am unteren Fensterrand ersichtlich, wo in der linken Ecke der Remote Host angezeigt wird.

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)

Wir arbeiten nun also mit einer unter Windows laufenden IDE in einem virtualisierten Ubuntu-Filesystem. Das funktioniert, weil unter Ubuntu ein VS Code-Server installiert wurde, der mit dem VS Code-UI kommuniziert.

Im Verzeichnis .vscode-server findet man die zugehörigen Binaries und Daten. Sogar komplexe Features wie Debugging oder Code-Completion lassen sich dadurch in der Linux-Umgebung ohne Probleme verwenden.

Windows Subsystem for Linux 2 (WSL 2) Tips, Tricks, and Techniques: Maximise productivity of your Windows 10 development machine with custom workflows and configurations

Für viele Anwendungszwecke dürfte der bis hier beschriebene Weg vollkommen ausreichen. Ubuntu unter WSL lässt sich wie gewohnt mit sudo apt update und sudo apt upgrade auf den neuesten Stand bringen. Anschließend könnte man zum Beispiel Git installieren (sudo apt install git) und ein Projekt auschecken, das sich dann mit VS Code bearbeiten lässt.

Es geht aber noch virtueller, Ziel ist die Arbeit im Container. Dafür wird zunächst ein Docker-Image benötigt. Mittels File > New File legt man mit VS Code ein Dockerfile (eine Datei mit Namen Dockerfile ohne Endung) im Ubuntu-Dateisystem an.

Als Beispiel soll hier Node.js auf einem schlanken Alpine-Linux installiert werden. Das Dockerfile ist überschaubar:

  1. FROM node:14-alpine

Beim Speichern der Datei fragt VS Code, ob die Extension Docker für WSL:Ubuntu installiert werden soll. Mit ihr lassen sich unter Ubuntu Container-Anwendungen bauen, verwalten und deployen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
 Welche Linux-Distribution ist für Docker am besten?Container im Fernzugriff - und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. XFX Radeon RX 6800 16GB für 719€)
  2. gratis (bis 10.11., 17 Uhr)
  3. (u. a. Sandisk Ultra PCIe-SSD 1TB für 88,46€, Seagate IronWolf 4TB HDD für 104,33€, Seagate...
  4. (u. a. Gainward GeForce RTX 3060 Ti Phoenix GS für 619€, MSI GeForce RTX 3080 SUPRIM X 10G für...

torstenj 04. Nov 2020 / Themenstart

Docker kann grundsätzlich fast jedes Filesystem. Insbesondere auch XFS. Warum...

torstenj 04. Nov 2020 / Themenstart

Oder es ganz lassen Docker zu verwenden. Mit Podman und CRI-O kann man auch fast alles...

torstenj 04. Nov 2020 / Themenstart

Bis jetzt nicht, aber auf Github kannst du verfolgen, was passiert.

LH 02. Nov 2020 / Themenstart

Nicht wirklich, zumal WSL im Grunde auch nichts anderes macht. Vagrant und co. sind...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Linux unter Windows 10 installieren - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man in wenigen Minuten Linux unter Windows 10 zum Laufen bringt.

Linux unter Windows 10 installieren - Tutorial Video aufrufen
Star Wars: Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot
Star Wars
Darth-Vader-Darsteller Dave Prowse ist tot

Er war einer der großen Stars der originalen Star-Wars-Trilogie und doch kaum jemandem bekannt. David Prowse ist im Alter von 85 Jahren gestorben.
Ein Nachruf von Peter Osteried

  1. Spaceballs Möge der Saft mit euch sein
  2. The Mandalorian Erste Folge der zweiten Staffel ist online
  3. Star Wars Disney und Lego legen Star Wars Holiday Special neu auf

Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

    •  /