Welche Linux-Distribution ist für Docker am besten?

Linux wird bekanntermaßen in Form von Distributionen verschiedener Hersteller wie Suse, Red Hat oder Canonical angeboten. Einige dieser Distributionen findet man im Microsoft Store (einfach nach Linux suchen):

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
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Wer noch keinen Berührungspunkt mit Linux hatte: Vereinfacht lässt sich sagen, dass Ubuntu als anfängerfreundlich und modern, Debian dagegen als sehr stabil, dafür aber nicht topaktuell gilt. Kali ist spezialisiert auf Hacking beziehungsweise dessen Abwehr und Suse ist eine Distro aus Deutschland, die vorwiegend in Europa verbreitet ist.

Docker arbeitet aber mit allen genannten Distributionen zusammen, die Auswahl ist hier also nicht ganz so entscheidend.

Nach dem Download und der Installation der gewünschten Distribution lässt sich diese über das Start-Menü aktivieren. Beim ersten Start müssen Username und Passwort vergeben werden.

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
Windows Subsystem for Linux 2 (WSL 2) Tips, Tricks, and Techniques: Maximise productivity of your Windows 10 development machine with custom workflows and configurations
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Man kann sogar mehrere Linux-Varianten nebeneinander betreiben. Um den Überblick über Distributionen und Versionen zu behalten, ist wiederum das wsl-Kommando hilfreich. Mit der Option -l (für list) lassen sich alle installierten, also verfügbaren Distributionen anzeigen:

  1. wsl -l -v

Die Distribution mit dem Asterisk vor dem Namen ist die Default-Distribution. Sie wird gestartet, wenn man einfach das Kommando wsl eingibt. In der dritten Spalte wird die Version (WSL1 oder WSL2) angezeigt:

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)

Der Wechsel der Default-Distribution geschieht mit der Option set-default:

  1. wsl --set-default DistroName

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)

Schließlich kann es noch sinnvoll sein, eine Distribution unter WSL1 zu betreiben. Die Konvertierung erfolgt mit der Option set-version:

  1. wsl --set-version DistroName 1

  • In der Anwendung Windows-Features lässt sich WSL aktivieren. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Der Microsoft Store listet verschiedene Linux-Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Beim Start von Ubuntu werden hilfreiche Informationen ausgegeben. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Ausgabe von wsl -l verschafft einen Überblick über installierte Distributionen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Default-Distribution wird mit einem Asterisk markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • WSL2 wird für die Zusammenarbeit mit Docker markiert. (Screenshot: Dirk Koller)
  • In den Docker-Einstellungen lassen sich Distributionen für die Zusammenarbeit auswählen. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Remote-WSL-Erweiterung (Screenshot: Dirk Koller)
  • In der Status-Bar wird die Verbindung zu Ubuntu angezeigt. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Docker-Erweiterung ermöglicht die Verwaltung der Container aus VS Code heraus. (Screenshot: Dirk Koller)
  • Die Erweiterung Remote-Containers bindet Docker Container als Arbeitsumgebung ein. (Screenshot: Dirk Koller)
An der Version kann man erkennen, ob die Distribution für WSL oder WLS2 vorliegt. (Screenshot: Dirk Koller)

Auf die gleiche Weise kann man auch wieder zurück nach WSL2 konvertieren. Hier wird im folgenden Ubuntu als Default-Distribution im WSL2-Format genutzt.

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 Visual Studio Code: Wie Docker mit WSL 2 funktioniertSo wird an WSL angedockt 
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torstenj 04. Nov 2020

Docker kann grundsätzlich fast jedes Filesystem. Insbesondere auch XFS. Warum...

torstenj 04. Nov 2020

Oder es ganz lassen Docker zu verwenden. Mit Podman und CRI-O kann man auch fast alles...

torstenj 04. Nov 2020

Bis jetzt nicht, aber auf Github kannst du verfolgen, was passiert.

LH 02. Nov 2020

Nicht wirklich, zumal WSL im Grunde auch nichts anderes macht. Vagrant und co. sind...


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