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Automatische Kompilierung von Applikationen für mobile Betriebssysteme

Durch den neuen Installer ist es in Visual Studio 2017 per Klick möglich, die Software Xamarin automatisch in die IDE zu integrieren. Xamarin soll die Erstellung von mobilen iOS- oder Android-Apps mit der Programmiersprache C# und XAML-Dateien ermöglichen. Projekte können direkt in der Azure-Cloud angelegt und abgespeichert werden. Jede Änderung im Projekt wird dann auf alle gewählten mobilen Betriebssysteme übertragen. Zu diesem Zweck zeigte Microsoft bei der Produktpräsentation am 8. März ein Formular in den gleichzeitig geöffneten Android-, iOS- und Windows-10-Mobile-Emulatoren. Nach jeder Änderung werden diese automatisch synchronisiert und das Layout dem jeweiligen Betriebssystemstandard angepasst.

  • VS 2017 wird in drei Versionen angeboten. (Screenshot: Microsoft)
  • Live Unit Testing funktioniert parallel zum Arbeiten am Code. (Screenshot: Microsoft)
  • Über den Installer lassen sich verschiedene Pakete für VS 2017 installieren. (Screenshot: Microsoft)
  • Intellisense kann jetzt nach Kriterien sortiert werden. (Screenshot: Microsoft)
  • Go to All ermöglicht die Suche von Projektteilen in einem Fenster. (Screenshot: Microsoft)
  • VS 2017 kann Code-Vorschläge gemäß Team-Standards machen. (Screenshot: Microsoft)
  • Klassen können per Mausklick in eigene Dokumente geschoben werden. (Screenshot: Microsoft)
  • Azure Microservice-Container werden aus VS 2017 heraus erstellt.  (Screenshot: Microsoft)
  • In Xamarin lassen sich Eigenschaften in Echtzeit ändern. (Screenshot: Microsoft)
  • In VS 2017 laufen alle mobilen Emulatoren gleichzeitig. (Screenshot: Microsoft)
  • Mobile Apps können auch für Wearables erstellt werden. (Screenshot: Microsoft)
  • Das VS Mobile Center kann Applikationen automatisiert testen. (Screenshot: Microsoft)
  • Redgate Readyroll erstellt Skripts für die Implementierung von Back-End-Änderungen. (Screenshot: Microsoft)
In Xamarin lassen sich Eigenschaften in Echtzeit ändern. (Screenshot: Microsoft)
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Das funktioniert auch mit dem Live-Debugger. Dazu zeigt Visual Studio 2017 definierte Eigenschaften der Xamarin-XAML-Datei, die manipuliert werden können, während die Fehlersuche aktiviert ist, in einem Editor an. Die Auswirkungen auf das emulierte Programm werden in Echtzeit dazu angezeigt.

Um verschiedene Builds entwickelter Software an Testteams oder Mitarbeiter zu verteilen oder automatisierte Testszenarios für diese durchzuführen, kündigt Microsoft die Cloud-basierte Software Visual Studio Mobile Center an. Entwickler können mit diesem Cloud-Dienst mobile Apps auf simulierter Hardware testen.

Für Testdaten zur Ressourcennutzung und Stabilität einer mobilen App automatisiert der Dienst deren Nutzung auf mehreren Geräten und zeigt Testergebnisse und das Nutzerverhalten in Grafiken und Diagrammen an.

Partnerschaft mit Redgate für mehr SQL-Funktionen

Teil der Ankündigung ist eine enge Zusammenarbeit von Microsoft und dem Unternehmen Redgate. Mit Redgate-Werkzeugen sollen Entwickler ihre SQL-Datenbanken direkt im Projekt aus der IDE heraus bearbeiten können. Die Software ist im Installationskernpaket von Visual Studio 2017 enthalten und wird automatisch beim Auswählen heruntergeladen und installiert.

  • VS 2017 wird in drei Versionen angeboten. (Screenshot: Microsoft)
  • Live Unit Testing funktioniert parallel zum Arbeiten am Code. (Screenshot: Microsoft)
  • Über den Installer lassen sich verschiedene Pakete für VS 2017 installieren. (Screenshot: Microsoft)
  • Intellisense kann jetzt nach Kriterien sortiert werden. (Screenshot: Microsoft)
  • Go to All ermöglicht die Suche von Projektteilen in einem Fenster. (Screenshot: Microsoft)
  • VS 2017 kann Code-Vorschläge gemäß Team-Standards machen. (Screenshot: Microsoft)
  • Klassen können per Mausklick in eigene Dokumente geschoben werden. (Screenshot: Microsoft)
  • Azure Microservice-Container werden aus VS 2017 heraus erstellt.  (Screenshot: Microsoft)
  • In Xamarin lassen sich Eigenschaften in Echtzeit ändern. (Screenshot: Microsoft)
  • In VS 2017 laufen alle mobilen Emulatoren gleichzeitig. (Screenshot: Microsoft)
  • Mobile Apps können auch für Wearables erstellt werden. (Screenshot: Microsoft)
  • Das VS Mobile Center kann Applikationen automatisiert testen. (Screenshot: Microsoft)
  • Redgate Readyroll erstellt Skripts für die Implementierung von Back-End-Änderungen. (Screenshot: Microsoft)
Redgate Readyroll erstellt Skripts für die Implementierung von Back-End-Änderungen. (Screenshot: Microsoft)

Der Sinn dieser Software soll etwa sein, Änderungen an Datenbanken, wie zum Beispiel das Hinzufügen einer Tabellenspalte, zu erkennen und automatisch ein Integrationsskript zu erstellen, das notwendige Änderungen im Front-End-Code vornimmt, damit die Datenbankmodifikationen funktionieren. Damit will Microsoft das Frontend und Backend eines Projekts näher zusammenführen.

Nur die Enterprise-Version mit den meisten angekündigten Funktionen

Visual Studio ist in der Community-Version kostenlos. Doch nur das Paket Enterprise ermöglicht Komfortfunktionen wie Live-Unit-Testing. Außerdem verfügt die teuerste Version über alle Testwerkzeuge. Visual Studio 2017 Enterprise wird auf der Microsoft-Produktseite als Abonnement angeboten. Die Erstanschaffung kostet etwa 6.800 Euro, eine Verlängerung der Lizenz 2.900 Euro.

Die Professional-Version unterscheidet sich von der kostenlosen Community-Version nur marginal. Sie ist für Unternehmensarbeit ausgelegt und enthält daher beispielsweise Funktionen für den Team Foundation Server. Eine Einzelplatzlizenz kostet 565 Euro und ein Erstabonnement 1.350 Euro, die Verlängerung 900 Euro.

 Visual Studio 2017: Microsofts IDE testet Code in Echtzeit
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FreiGeistler 14. Mär 2017

Ein Texteditor mit Syntax-highlighting reicht nicht? (duck und weg) Ernsthaft: Weil sie...

FreiGeistler 14. Mär 2017

Stärken von .Net bei Desktop? Im Sinne von "viel Arbeitsspeicher und langsam"?

n0x30n 14. Mär 2017

Uninstall geschieht auch mit dem "Installer"-Programm. Ich habe zwei sehr...

n0x30n 13. Mär 2017

Du hast anscheinend noch keine anderen VS Releases miterlebt.

BLi8819 13. Mär 2017

Dieser Satz ist etwas dumm, wenn man die Namensgebung versteht... Zudem hat der Namen...


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