Abo
  • Services:

"Visionär": Bill Gates unterstützt Drohnenplan von Amazon

Gates bezeichnet den Plan von Amazon-Chef Jeff Bezos als "fantastisch" und "visionär". Mit Drohnen können nicht nur Bücher und Elektronik ausgeliefert werden, sondern auch Medikamente in schwer zugänglichen Regionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Bill Gates im September 2013
Bill Gates im September 2013 (Bild: Lucas Jackson/Reuters)

Bill Gates hat sich positiv über den Plan von Amazon geäußert, in einigen Jahren Pakete mit Drohnen auszuliefern. Gates sagte im Interview mit dem CNN-Magazin The Lead: "Es ist toll, wenn Menschen solche Träume haben, wenn wir die Kosten für die Lieferung so senken können. Denn es geht ja nicht nur um Bücher, es geht um Medikamentenlieferung, um Menschen an schwer erreichbaren Orten zu beliefern."

Stellenmarkt
  1. NetCare Business Solutions GmbH, Neustetten
  2. Brüel & Kjaer Vibro GmbH, Darmstadt

Die Lieferung von physischen Gütern durch Drohnen sei zwar "optimistisch" oder auch "sehr optimistisch". Doch IT-Pioniere wie der Amazon-Chef hätten das Recht, große Träume und Visionen zu haben. "Es wäre fantastisch, wenn wir das irgendwie erreichen könnten, für viele Produkte", sagte Gates.

Amazons Forschungsabteilung habe unter der Bezeichnung "Amazon Prime Air" Drohnen entwickelt, die in vier bis fünf Jahren Pakete ausliefern könnten, hatte Amazon-Chef Jeff Bezos erklärt, und sich selbst als Optimist bezeichnet. Die größte Hürde stelle die Bundesluftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) in den USA dar, der es zu beweisen gelte, dass das System sicher sei. Sobald die FAA es zulasse, sei Amazon bereit, so der Amazon-Gründer.

Der Microsoft-Gründer sprach bei CNN für die Bill & Melinda Gates Foundation. Er wolle seinen Kindern Jennifer, Rory und Phoebe kein Milliarden-Dollar-Vermögen hinterlassen, sagte er auf Nachfrage. "Das wäre nicht in ihrem eigenem Interesse und auch nicht im Interesse der Gesellschaft." Die Kinder würden aufwachsen und es würde sich zeigen, wie sie sich entwickelten. Doch er und seine Frau hätten bereits entschieden: "Der Großteil des Geldes geht zurück an die Gesellschaft und wird Leben retten."



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,99€
  2. (-75%) 9,99€
  3. 19,99€

Noppen 05. Dez 2013

Du könntest Recht haben =) http://www.heise.de/newsticker/meldung/DHL-will-in-Bonn...

gaym0r 05. Dez 2013

Der Bauer. Und doch, die sind schon ziemlich autonom.

Bouncy 04. Dez 2013

Natürlich, so wie auch die Straßen dank Amazon und Gratislieferung nur noch aus...

Noppen 03. Dez 2013

Kriege werden mit Autos, zu Fuss, mit Schiffen, mit Flugzeugen, mit Hubschraubern...

DASPRiD 03. Dez 2013

Und ein paar Jahre Gefängnis ;)


Folgen Sie uns
       


Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

Kameravergleich P20 Pro, Xperia XZ2, Galaxy S9 Plus Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /