Abo
  • Services:

Vision E: Skoda will elektrisch überzeugen

Skoda zeigt auf der Automesse in Schanghai die Studie eines rein elektrisch betriebenen Autos im SUV-Look. Der Vision E soll 500 km fahren, bevor sein Akku leer ist, der per Induktion geladen wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Vision E
Vision E (Bild: Skoda)

Mit dem Skoda Vision E zeigt die zum Volkswagen-Konzern gehörende Marke bei der Automesse in Schanghai ihre Vorstellung der elektrischen Zukunft: Der Vision E ist mit zwei Elektromotoren und Allradantrieb ausgerüstet. Die Systemleistung soll bei 225 kW (305 PS) liegen, die Reichweite gibt Skoda mit 500 km an. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 180 km/h beziffert. Sie ist laut Skoda geregelt, um Strom zu sparen. Der Vision E ist 4,64 m lang, 1,92 m breit und 1,55 m hoch. Die B-Säule hat sich Skoda gespart und sogenannte Selbstmördertüren eingebaut.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. next.motion OHG, Leipzig, Gera

Der Akku wird per Kabel oder mit einer Induktionsladestelle wieder aufgeladen. Skoda will beim Elektrofahrzeug auf den klassischen Kühlergrill verzichten und so windschnittiger unterwegs sein. Die Elektroautos werden wie im Volkswagen-Konzern üblich den Modularen Elektrobaukasten (MEB) verwenden.

Der Skoda Vision E soll mit vielen Assistenzsystemen ausgestattet sein. Wie bei Tesla kann das Fahrzeug auf der Autobahn bei getrennten Spuren alleine fahren. Der Fahrer muss jedoch eingriffsbereit sein. Skoda erwartet, dass das Fahrzeug Level 3 der 5 Automatisierungsstufen erreichen wird. Auch alleine einparken soll das Fahrzeug können.

  • Skoda Vision E (Bild: Skoda)
  • Skoda Vision E (Bild: Skoda)
  • Skoda Vision E (Bild: Skoda)
  • Skoda Vision E (Bild: Skoda)
Skoda Vision E (Bild: Skoda)

Im Auto selbst gibt es nur wenige Innovationen. Ein LTE-Hotspot versorgt die Insassen mit Internet. Beim Vision E handelt es sich um eine Studie. So schnell soll das davon abgeleitete Serienmodell nicht zu haben sein. Laut Skoda wird ein Fahrzeug in dieser oder ähnlicher Form bis 2025 erwartet. In Zukunft sollen dann fünf elektrisch betriebene Autos und ein Hybridfahrzeug mit konventionellem Verbrennungsmotor und aufladbarem Akku angeboten werden. Weitere Daten zum Beispiel zu Preisen und Reichweite gab es noch nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. 53,99€
  3. 16,99€
  4. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)

knabba 19. Apr 2017

Der "e-golf und e-up" sind leider nichts wert, das sagen dir selbst die Händler (wenn man...

lala1 19. Apr 2017

Im Computer steht in den Copyrighthinweisen "GPL" ... wo ist der Quellcode zu finden...

Ach 19. Apr 2017

Das Design über alles gefällt mir nicht wirklich, irgendwie zu beliebig und/oder ziellos...

darren 19. Apr 2017

Vor ein paar Jahren gab es ein Auto im Ü-Ei das ganz genau gleich ausgesehen hat, mit der...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
    NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
    Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

    Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
    2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
    3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

      •  /