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In der Praxis funktionieren das Umschalten zwischen den drei Homescreens und die Stufenwahl der Tretunterstützung gut. Problematisch ist aber die schlechte Lesbarkeit bei Sonnenschein, da dafür je nach Smartphone auch die maximale Helligkeit zu gering sein kann und starke Spiegelungen auftreten können. Ist der Akku des Mobiltelefons leer, bleibt der Motor aus.

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Der Rahmen, die Elektronik und die App sind Eigenentwicklungen, die restlichen Teile kauft Visiobike zu. Neben dem Tretlagermotor und der Nabenschaltung gibt es einen Sattel sowie Pedalen von Ergon; die Bremsen stammen von Magura.

  • Das Smartphone mit Visiobike-App. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Rahmen ist eine Eigenentwicklung ... (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • ... ebenso wie die Laufradachsenhalterung (Dropout). (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die automatische Nuvinci-Nabenschaltung. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Vorderrad ist gefedert. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Tretlagermotor stammt von MPF Drive und leistet 250 Watt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Bei den Pedalen handelt es sich um Ergon PC2. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Griffstücke stammen ebenfalls von Ergon. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Sattel,  ein Ergon Fisio Gel Max, sitzt sich sehr bequem. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Visiobike von schräg hinten. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Visiobike von schräg vorne. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Bremsen des Visiobike stammen von Magura. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die noch provisorisch befestigte VGA-Kamera ist unter dem Sattel befestigt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die automatische Nuvinci-Nabenschaltung. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Visiobike hat sich hier für durchschnittliche Komponenten entschieden. Das Fahrrad wiegt mit 21 Kilogramm für ein E-Bike mit Karbonrahmen vergleichsweise viel, selbst vollgefederte Mountain-E-Bikes mit Aluminiumrahmen sind ähnlich schwer. In der Praxis verringert ein höheres Gewicht die Reichweite etwas, bei dem für den Stadtverkehr ausgelegten Visiobike ist diese unserer Ansicht nach aber zweitrangig.

Am 28. Mai startete Visiobike eine Indiegogo-Kampagne mit dem Ziel von 180.000 Euro, um die Produktion zu starten. Für Unterstützer soll das E-Bike 3.900 Euro kosten und im August 2014 ausgeliefert werden. Später soll es für 4.500 Euro im Handel erhältlich sein. Damit ist das Technikspielzeug zwar teurer als die meisten E-Bikes, von denen jedoch keines Sicherheitsfunktionen per Smartphone als Bordcomputer ermöglicht.

 Steuerkonsole in App-Form
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KritikerKritiker 04. Jun 2014

Okay, danke :D Wie du siehst, selbst der Begriff war mir nicht geläufig. Die Hinweise...

0xDEADC0DE 03. Jun 2014

Nun, mit dem Trekkingrad außerhalb der Stadt ist das im trainierten Zustand ohne...

katze_sonne 03. Jun 2014

Also hier in Süddeutschland wo ich studiere, gibt es SEHR viele Pedelecs. Viele davon...

0xDEADC0DE 02. Jun 2014

Das glaube ich nicht. Atomstrom produziert schon beim Abbau von radiaktivem Material...

0xDEADC0DE 02. Jun 2014

Schön für sie, es gibt aber noch mehr Leute ohne. Wir haben leider nur ein Carport und...


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