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Das Visiobike mit Smartphone-Integration
Das Visiobike mit Smartphone-Integration (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Steuerkonsole in App-Form

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Auf dem Smartphone muss die gemeinsam mit Five Minutes entwickelte Visiobike-App installiert sein, die es für Android und iOS gibt. Nach der Erstellung eines Accounts kommuniziert die App per Bluetooth 2.3 oder 4.0 mit einer speziellen Platine und somit dem Motor, sofern zuvor das festgelegte Passwort eingegeben wurde.

  • Das Smartphone mit Visiobike-App. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Rahmen ist eine Eigenentwicklung ... (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • ... ebenso wie die Laufradachsenhalterung (Dropout). (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die automatische Nuvinci-Nabenschaltung. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Vorderrad ist gefedert. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Tretlagermotor stammt von MPF Drive und leistet 250 Watt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Bei den Pedalen handelt es sich um Ergon PC2. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Griffstücke stammen ebenfalls von Ergon. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Sattel,  ein Ergon Fisio Gel Max, sitzt sich sehr bequem. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Visiobike von schräg hinten. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Visiobike von schräg vorne. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Bremsen des Visiobike stammen von Magura. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die noch provisorisch befestigte VGA-Kamera ist unter dem Sattel befestigt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Das Smartphone mit Visiobike-App. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Die grundlegende Idee, das Fahrrad per Smartphone aufzuschließen und es im Falle eines Diebstahls per GPS zu orten, ähnelt der des Lock8. Ist das Visiobike gesperrt und wird von seinem Platz fortbewegt, erhält der Radfahrer eine SMS an eine von ihm festgelegte Telefonnummer. Einmal freigeschaltet, startet ein langer Druck auf die Power-Taste in der Visiobike-App den Tretlagermotor.

Die Stärke der Tretunterstützung ist per Touch in zehn Stufen einstellbar, die App merkt sich die zuletzt ausgewählte. Sensoren am Hinterrad messen die aktuelle Geschwindigkeit und übertragen diese an die App, welche wiederum die automatische Nuvinci-Nabenschaltung kontrolliert. Das ist beim Fahren gewöhnungsbedürftig, da das Visiobike bei hoher Tretunterstützung auch bergauf sehr schnell 25 km/h erreicht.

Die App zeigt jedoch nicht nur die Geschwindigkeit und die Stufe der Tretunterstützung an, sondern auch den Ladestand des Akkus und die aktuelle Position. Visiobike hat dafür einen zweiten Homescreen programmiert, der Google Maps anzeigt. Die Fahrdaten wie Routen und Geschwindigkeit schickt die App an einen Server; sie sind somit im Nachhinein abrufbar.

An welchen Server genau wollte Matenda uns nicht sagen, da die Entwicklung an diesem Punkt noch nicht abgeschlossen sei. Visiobike nehme das Thema Datensicherheit aber sehr ernst.

  • Das Smartphone mit Visiobike-App. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Rahmen ist eine Eigenentwicklung ... (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • ... ebenso wie die Laufradachsenhalterung (Dropout). (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die automatische Nuvinci-Nabenschaltung. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Vorderrad ist gefedert. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Tretlagermotor stammt von MPF Drive und leistet 250 Watt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Bei den Pedalen handelt es sich um Ergon PC2. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Griffstücke stammen ebenfalls von Ergon. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Der Sattel,  ein Ergon Fisio Gel Max, sitzt sich sehr bequem. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Visiobike von schräg hinten. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Visiobike von schräg vorne. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die Bremsen des Visiobike stammen von Magura. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Die noch provisorisch befestigte VGA-Kamera ist unter dem Sattel befestigt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)
Die noch provisorisch befestigte VGA-Kamera ist unter dem Sattel befestigt. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Ein dritter Homescreen greift auf die Kamera unter dem Sattel zu, die bei unserem Prototpy noch in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) das Geschehen hinter dem Visiobike-Fahrer an die App schickt. 720p oder gar 1080p hält Matenda für wenig sinnvoll, da einerseits die Datenmenge - die per Bluetooth geschickt wird - recht groß ist und anderseits nicht alle Smartphones hohe Auflösungen flüssig verarbeiten. Die finale Version des Visiobike nutzt allerdings eine HD-Kamera.

Mit im Karbonrahmen sitzt ein Beschleunigungssensor, der bei einem Zusammenstoß die letzten drei Minuten Videomaterial lokal auf dem Smartphone speichert - so ist ein schneller Zugriff auf die Daten gewährleistet.

 Visiobike ausprobiert: Das erste Fahrrad mit BordcomputerGo, go, Indie! 

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KritikerKritiker 04. Jun 2014

Okay, danke :D Wie du siehst, selbst der Begriff war mir nicht geläufig. Die Hinweise...

0xDEADC0DE 03. Jun 2014

Nun, mit dem Trekkingrad außerhalb der Stadt ist das im trainierten Zustand ohne...

katze_sonne 03. Jun 2014

Also hier in Süddeutschland wo ich studiere, gibt es SEHR viele Pedelecs. Viele davon...

0xDEADC0DE 02. Jun 2014

Das glaube ich nicht. Atomstrom produziert schon beim Abbau von radiaktivem Material...

0xDEADC0DE 02. Jun 2014

Schön für sie, es gibt aber noch mehr Leute ohne. Wir haben leider nur ein Carport und...



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