Abo
  • Services:

Visa und Mastercard: Kreditkartenfälschungen durch Einbruch möglich

Der Sicherheitsexperte Brian Krebs berichtet von einer Warnung, die Visa und Mastercard an Banken herausgegeben haben. Offenbar wurden Informationen in den USA gestohlen, die eine Fälschung von Kreditkarten ermöglichen und eine hohe Zahl von kompromittierten Kreditkarten zur Folge haben könnten.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer Missbrauch mit Kreditkarten
Neuer Missbrauch mit Kreditkarten (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Der gewöhnlich sehr gut informierte Sicherheitsexperte Brian Krebs hat aus dem Bankenumfeld erfahren, dass in die Datenbestände eines Kreditkartendienstleisters eingebrochen wurde.

Stellenmarkt
  1. AKKA GmbH & Co. KGaA, München
  2. netvico GmbH, Stuttgart

Visa und Mastercard sollen bereits Banken über den Einbruch informiert haben, allerdings ohne dies öffentlich bekanntzumachen, so Krebs. Der Vorfall liegt mehr als einen Monat zurück und soll zwischen dem 21. Januar und dem 25. Februar 2012 stattgefunden haben. Zudem wurden sogenannte Track-1- und Track-2-Daten gestohlen. Laut Krebs ist es damit möglich, Kreditkarten zu fälschen.

Der Schaden soll zum Teil noch örtlich sehr beschränkt sein. Die Daten wurden laut zwei Quellen von größeren Finanzunternehmen bisher in New York City unter anderem in Parkgaragen benutzt. Ein anderer Dienstleister namens PCSU hat allerdings auch geografisch stark verteilte Aktivitäten mit 876 betroffenen Kreditkarten bei Analysen gesehen. Diese wurden bereits für betrügerische Aktivitäten genutzt. Insgesamt hat PCSU mehr als 56.000 Kreditkarten gefunden, die mit dem Einbruch zusammenhängen.

Wie groß der Schaden ist, bleibt zunächst unbekannt. Im schlimmsten Fall soll der noch nicht namentlich genannte Dienstleister für bis zu 10 Millionen kompromittierte Kreditkartennummern gesorgt haben, wie Krebs aus Quellen des Finanzsektors erfahren hat.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /